Monate: Oktober 2016

Süßes oder Saures? + Lass den Spuk beginnen

In weni­gen Tagen wer­den als Hexen, Ske­let­te und Zau­be­rer ver­klei­de­te Kin­der und Jugend­li­che durch die Stra­ßen zie­hen und an Türen klin­geln um etwas Süßes zu erbit­ten. Tho­mas Lan­ge hat sich mit dem an 31. Okto­bern domi­nie­ren­den „Hal­lo­ween“ befasst und infor­miert in der 24-Sei­­ten-Schrift Süßes oder Sau­res? über die Hin­ter­grün­de des „Fes­tes“. Kür­bis­köp­fe und Ske­let­te, Toten­köp­fe und Sen­sen­män­ner, Hexen- und Teu­­fels- Kos­tü­me sor­gen jeden Okto­ber für knis­­ternd-gru­­se­­li­­ge Stim­mung! Kin­der zie­hen um die Häu­ser in der Erwar­tung auf „Süßes“ und bei Ver­wei­ge­rung gibt es „Sau­res“. Hal­lo­ween steht vor der Tür! Ist das alles nur ein „Mords­spass“? Tho­mas Lan­ge zeigt in die­sem infor­ma­ti­ven Heft­chen die Her­kunft und die Gefah­ren die­ses Fes­tes, wel­ches auch in unse­ren Brei­ten­gra­den immer belieb­ter wird. Die­ses anspre­chend gestal­te­te Heft eig­net sich sehr gut als Ver­teil­ar­ti­kel für Bücher­ti­sche oder zur Wei­ter­ga­be an ver­klei­de­te Besu­cher, die am 31. Okto­ber an Ihre Haus­tü­re klop­fen. (Ver­lags­text) Das Ver­teil­heft ist unter leseplatz.de für einen Euro erhält­lich. Bei Abnah­me ab zehn Stück gibt es einen Rabatt. Eine idea­le Mög­lich­keit zum Wei­ter­ge­ben an Tür und Tor. Neu in die­sem Jahr ist ein Ver­teil­heft, dass sich …

Tipp: Das Geheimnis des schwarzen Falken (CD)

Das Geheim­nis des schwar­zen Fal­ken ist das drit­te Aben­teu­er der Roth­stein-Kids, bestehend aus den drei Geschwis­tern Luca, Lina und Michi. In die­ser Fol­ge geht es das ers­te Mal nicht ins Aus­land son­dern nach Hal­le an der Saa­le. Der Grund: Vater Roth­stein forscht über den Theo­lo­gen und Päd­ago­gen August Her­mann Francke, der sein Leben vor allem in Hal­le ver­brach­te. Kaum ange­kom­men, wird Vater Roth­stein des Dieb­stahls bezich­tigt und muss sei­nen Urlaub unfrei­wil­lig im Gefäng­nis fort­set­zen. Die Kin­der set­zen alles dar­an, um ihren Vater zu ent­las­ten und den wah­ren Ver­bre­chern auf die Spur zu kom­men. Dabei kom­men sie ihnen näher als ihnen lieb ist … In den ers­ten bei­den Fol­gen der Roth­stein-Kids geht es um Mar­tin Luther (Bespre­chung Fol­ge 1) und Flo­rence Nightin­ga­le (Bespre­chung Fol­ge 2). Dies­mal wird zwar Bezug auf August Her­mann Francke genom­men, der Zuhö­rer erfährt jedoch nur sehr wenig über sein Leben und Werk. Mit Eck­art zur Nie­den als Spre­cher von Dr. Samu­el Stein­berg hat man eine ech­te Spre­cher-Grö­­ße enga­gie­ren kön­nen. Auf sei­ne Spre­cher-Qua­­li­­tät ist immer Ver­lass. Obwohl auch die­ses Hör­spiel mit 90 Minu­ten auf zwei CDs eher …

Lieblinge auf Lebenszeit

Ich bin noch ein sehr jung­ver­hei­ra­te­ter Mann (ein Jahr), somit bin ich noch sehr grün hin­ter den Ohren, was die Ehe betrifft. Daher will ich auch kei­ne Ehe-Rat­­schlä­­ge wei­ter­ge­ben, son­dern ein Buch vor­stel­len, was mein Den­ken bezüg­lich der Ehe sehr beein­flusst und geprägt hat. Way­ne A. Mack, der Autor die­ses Buches schreibt in der Ein­lei­tung: „Als Pas­tor, Col­­le­­ge-Pro­­­fes­­sor und Seel­sor­ger, (seit 1957 im Dienst), habe ich per­sön­lich ver­schie­dens­te Sor­ten und Zustän­de von Ehen beob­ach­tet. Es gibt nur ganz weni­ge Ehen, von denen man sagen kann, dass die Ehe­leu­te ihr gan­zes Leben lang „Lieb­lin­ge“ für­ein­an­der blei­ben. Und selbst sol­che Ehen müs­sen stets gehegt und gepflegt wer­den, es muss bestän­dig über­prüft wer­den, ob alles in Ord­nung ist und was ver­bes­sert wer­den kann. Die­se Wach­sam­keit ist auch in der bes­ten Ehe ange­sagt. Und für alle ande­ren Ehen ist gött­li­che, biblisch aus­ge­rich­te­te Unter­stüt­zung von umso grö­ße­rer Wich­tig­keit. Ich habe die­ses Buch durch­ge­le­sen als ich noch nicht ver­hei­ra­tet war, des­we­gen kann ich es auch den Leu­ten emp­feh­len die noch nicht ver­hei­ra­tet sind. Momen­tan lese ich es jetzt aber wie­der mit meiner …

Tipp: Das Geheimnis der rätselhaften Briefe (CD)

Das ers­te Mal dür­fen die Roth­stein-Kids ohne ihre Eltern in Urlaub fah­ren. Ihre Tan­te Eli­sa­beth und Kusi­ne Pat­sy haben sie zu sich nach Lon­don ein­ge­la­den. Und schon auf dem Weg durch den Euro­tun­nel beginnt ein neu­es Aben­teu­er. Ein mys­te­riö­ser Mann setzt sich zu ihnen und inter­es­siert sich für ihr Gepäck. In Lon­don ange­kom­men, erhal­ten die drei Geschwis­ter rät­sel­haf­te Brie­fe, und plötz­lich ver­schwin­det Michi spur­los … Die Rät­sel füh­ren die Roth­stein-Kids mit ihrer Kusi­ne von Sehens­wür­dig­keit zu Sehens­wür­dig­keit. Nicht zuletzt mit Hil­fe ihrer Tan­te gelingt es den Kin­dern die Rät­sel zu lösen und dem Geheim­nis immer näher zu kom­men. In dem 90 Minu­ten lan­gen Hör­spiel auf CDs kommt es regel­mä­ßig zu Sze­nen­wech­seln, was es beson­ders span­nend macht. Die Spre­cher über­zeu­gen auch die­ses Mal — nur das Brum­men des Inspek­tors ist etwas ner­vig und ein biss­chen mehr Emo­ti­on in der Stim­me der Tan­te Eli­sa­beth hät­te ganz gut getan. Auf­fäl­lig ist, wie sel­ten der Hund zu hören ist. Wenn er nicht nament­lich genannt wird oder gera­de in einen saf­ti­gen Waden beißt ist er kaum zu hören und wird schnell ver­ges­sen. Ganz neben­bei erfahren …