Monate: Januar 2015

TV/DVD: Die Macht bewegter Bilder

Han­ni­el Stre­bel hat zum Jah­res­wech­sel eini­ge über­le­gens­wer­te Gedan­ken zur Macht von Film und Fern­se­hen notiert. Den ers­ten Bei­trag des neu­en Jah­res wid­me ich bewusst dem Ein­fluss beweg­ter Bild­fol­gen, die auf uns ein­stür­men. Auf allen Kanä­len errei­chen sie uns: Am Fern­se­her, auf dem Lap­top, auf dem Smart­pho­ne, in der Schal­ter­hal­le der Post und neu­er­dings sogar in Bus und Stras­sen­bahn. Wir zie­hen uns Fil­me und Clips nicht mehr nur auf dem Sofa, son­dern auch in Bett und Bade­wan­ne und unter­wegs rein. Das Rät­sel Man­che Gesprächs­part­ner wischen mei­ne Fra­ge nach dem Ein­fluss von Fil­men mit einer Hand­be­we­gung weg. Das Stan­dar­dar­gu­ment: „Ich ent­span­ne mich dabei.“ Die­se Ant­wort ver­mag mich nicht zu befrie­di­gen. Schein­bar ste­cken sie den Daten­schrott, der ihr Gehirn über­flu­tet, ein­fach weg. Sie schla­fen vor dem Bild­schirm sogar ein. Doch ist damit der Ein­fluss weg­dis­ku­tiert? Was sind die Lang­zeit­fol­gen von wöchent­lich zwi­schen 15 und 35 Stun­den Kon­su­ma­ti­on? Wel­che Gewohn­hei­ten wer­den eta­bliert, wel­che ande­ren abtrai­niert? Unbe­dingt weiterlesen.

Buchbesprechung: Aus der Tiefe rufe ich HERR, zu DIR!

Luther war ein Mann des Gebets. Er soll auf die Fra­ge, wie sein Plan für den nächs­ten Arbeits­tag aus­se­he, geant­wor­tet haben: »Arbeit, Arbeit von früh bis spät. Und in der Tat habe ich so viel zu tun, dass ich die ers­ten drei Stun­den im Gebet ver­brin­gen wer­de.« Wer für das Jahr 2015 noch nach einem pas­sen­den Andachts­buch Aus­schau hält, dem sei die­se Zusam­men­stel­lung zum The­ma Gebet emp­foh­len, die 2014 im Ver­lag CLV erschie­nen ist. Zuerst war ich etwas skep­tisch: Alle 365 Tage nur das The­ma Gebet? Wird dies mit der Dau­er nicht ein­tö­nig?  Ich soll­te mich irren: Die­ses Andachts­buch gefällt mir noch etwas bes­ser, als das, wel­ches wir mit der Fami­lie bis­her lasen:

Verlosung: 3x A5-Noblesse weekview-Kalender 2015 *BEENDET*

UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wur­den per E‑Mail benach­rich­tigt: Andre­as, Andre­as und Phil­ipp Kel­ler. Herz­li­chen Glück­wunsch! Zeit ist kost­bar! Des­we­gen sol­len wir die Zeit aus­kau­fen (Eph 5,16). Und das geht am Bes­ten mit einem struk­tu­rier­ten Wochen­ab­lauf. Wer jetzt noch kei­nen pas­sen­den Ter­­min-Pla­­ner für 2015 gefun­den hat, bekommt hier die Chan­ce, einen von ins­ge­samt drei hoch­wer­ti­gen Kalen­der von week­view zu gewin­nen. Mit die­sem Pla­ner bekommst du nicht nur einen typi­schen Ter­min­ka­len­der, den es in jedem Super­markt zu kau­fen gibt. Mit einem week­­view-Kalen­­der lernst du, dei­ne Zeit aus­zu­kau­fen. Wenn du das week­­view-Kon­­zept ver­in­ner­licht hast, wirst du ein wert­vol­les Werk­zeug für das gan­ze Leben immer parat haben. Wir ver­lo­sen den A5-Timer „Nobles­se“ 2015. Es ist das Flagg­schiff von week­view und kos­tet im Han­del 22,80 Eur. Die wich­tigs­ten Daten auf einen Blick sind: Pri­o­­ri­­täts-ori­en­­tier­­te Wochen­pla­nung mit dem weekview®-Zeitplansystem Wochen­prio­ri­tä­ten — Tages-Auf­­­ga­­ben und Ter­mi­ne, prak­ti­sche Jah­res­über­sich­ten, 20 selbst­de­fi­nier­ba­re Lis­ten Wochen­an­dacht und pro Tag ein Bibel­vers Inno­va­ti­ves Design, hoch­wer­ti­ges Mate­ri­al, edles Kunst­le­der, abge­run­de­te Ecken, 2 Lese­bän­der Teilnahmebedingungen:

Buchvorstellung: Zürcher Bibel

Neu­lich ist mir etwas Lus­ti­ges wider­fah­ren. Beim Lesen eines Buches fiel mir auf, dass die Bibel­zi­ta­te vor­wie­gend aus der Neu­en Gen­fer Über­tra­gung stamm­ten. Mir als Luther-Bibel-Leser fiel die Anders­ar­tig­keit posi­tiv auf. Nun frag­te mich mei­ne Frau, was ich mir zu Weih­nach­ten wün­sche. Ich dach­te zwar an die Gen­fer Über­tra­gung, sprach jedoch in Gedan­ken: „Wenn du mir unbe­dingt was schen­ken willst, dann bit­te die Zür­cher Bibel“. Dabei wuss­te ich zu dem Zeit­punkt gar nicht, dass es eine sol­che Über­set­zung gibt. Tat­säch­lich gibt es die­se Bibel, wie ich über­ra­schen­der­wei­se bei der Besche­rung fest­ge­stellt habe, und die­se hat sogar eine weit­rei­chen­de Geschich­te. Bereits der Refor­ma­tor Ulrich Zwing­li leg­te die Grund­la­ge für die­se, mei­nes Erach­tens gelun­ge­ne Über­set­zung. Ich habe übri­gens die „Neue Zür­cher Bibel“ bekom­men, die 2007 erschie­nen ist.

Ankündigung Leserunde: Gott erkennen

Ich tref­fe mich mit einem Bru­der regel­mä­ßig zum Gebet. Dabei haben wir seit eini­gen Wochen ange­fan­gen bei jedem Tref­fen ein Kapi­tel in einem Buch zu lesen. Nach­dem wir uns eini­ge Gedan­ken gemacht haben, haben wir uns für das Buch „Gott erken­nen“ von James I. Packer ent­schie­den. Prin­zi­pi­ell fin­de ich, dass Bücher die sich mit Gott beschäf­ti­gen, rar sind. Spon­tan fällt mir nur noch Das Wesen Got­tes von A.W. Tozer ein. Den­noch bin ich davon über­zeugt, dass unter Chris­ten unse­rer Zeit ein gro­ßer Man­gel an Erkennt­nis Got­tes vor­liegt. Hier­bei möch­te ich auch mich selbst kri­ti­sie­ren. Es ist etwas mehr als ein Jahr her, als ich nach inten­si­vem Bibel­stu­di­um erken­nen muss­te, wie ich-fixiert mein Glau­be ist: Es geht um mei­ne Erret­tung, um mei­ne Zufrie­den­heit, um mein Wohl­be­fin­den. So dach­te ich vie­le Jah­re mei­nes Glau­bens­le­bens, bis ich über­haupt zu fra­gen anfing, wer denn mein Gott wirk­lich sei.

Mit weekview-Kalendern das Jahr 2015 planen

Seit 2011 emp­feh­len wir hier week­­view-Kalen­­der. Das Jahr 2015 hat bereits begon­nen, aber es ist noch nicht zu spät, mit einem bewähr­ten Pla­ner von week­view zu begin­nen. Das Sor­ti­ment ist gewach­sen und das Kon­zept opti­miert. Ganz neu ist der week­view com­pact note 2015. Den fol­gen­den Arti­kel ver­öf­fent­li­chen wir mit freund­li­cher Geneh­mi­gung von week­view. Zuerst wird das week­view Kon­zept erläu­tert und danach erfährt man etwas über die Zie­le von week­view und lernt das Team ken­nen. Gibt es so etwas, wie ein bibli­sches Lebens- und Zeit­ma­nage­ment? Gibt uns die Hei­li­ge Schrift Prin­zi­pi­en und Richt­li­ni­en, die in das pro­fes­sio­nel­le Zei­t­­ma­­na­ge­­ment-Busi­­ness hin­ein­wir­ken? week­view ist ein Zeit­ma­nage­ment­kon­zept, das ein uraltes Prin­zip, die bibli­sche 7‑Ta­­ge-Woche, in den Mit­tel­punkt stellt. Der zün­den­de Gedan­ke kam wäh­rend einer Vor­trags­rei­he über Gene­sis 1. Dort wird berich­tet, wie Gott die Erde in sechs Tagen erschuf und am 7. Tag ruh­te. Plötz­lich war klar: Wenn das die Wahr­heit ist, dann muss sie sich auch in unse­rem Leben als funk­tio­nie­rend erwei­sen, dann ist die 7‑Ta­­ge-Woche ein ent­schei­den­der Schlüs­sel für effek­ti­ves Zeit­ma­nage­ment: Sechs Tage arbei­ten – ziel­ge­rich­tet und intensiv …