Monate: Oktober 2013

eBook-Reader KOBO Mini gewinnen *BEENDET*

UPDATE: Der Gewin­ner ste­ht fest und wer­de benach­rich­tigt. Den neu­en KOBO Mini hat Ben­ni Enns gewon­nen! Herz­li­chen Glück­wunsch! Nach drei Mona­ten ohne Ver­lo­sun­gen mel­den wir uns mit einer neu­en Gewinn­mög­lich­keit zurück. Gemein­sam mit dem eBook-Shop ceBooks.de ver­lo­sen wir ein neu­wer­ti­ges Exem­plar des eBook-Rea­­ders KOBO Mini. Die Teil­nah­me­be­din­gun­gen sind sim­pel.  Aber zunächst eini­ge Infor­ma­tio­nen zum eBook-Rea­der: Kobo Mini eBook Rea­der mit Touch Dis­play 12,7 cm (5″), schwarz Kobo Mini ist der welt­kleinste und leich­teste eRe­a­der mit vol­lem Funk­ti­ons­um­fang — ide­al für das Lesen unter­wegs. Mit einem blend­freien und natür­li­chen Pearl E Ink-Touch­­s­creen und inte­grier­tem WLAN. Mit nur 134 Gramm und einem 5‑Zoll-Touch­­s­creen ist Kobo Mini der­zeit auf dem Markt der leich­teste und kleins­te voll­funk­ti­ons­fä­hige eReader.

Orthodoxie: Eine Handreichung für die Ungläubigen

Das gigan­ti­sche Geheim­nis der Chris­ten Gil­bert Keith Ches­ter­ton (1874−1936), bri­ti­scher Lite­rat von Welt­rang, fes­selt immer wie­der mei­nen Geist. Wie anre­gend sei­ne Gedan­ken­gänge wir­ken, merk­te ich dar­an, wie oft ich mei­ner Frau ein­zelne High­lights aus sei­nem Buch wei­ter erzähl­te. Dass ich das Buch mehr­mals las, zeig­te mir auf der einen Sei­te, dass sich mei­ne Gehirn­win­dun­gen erst an das Unver­traute gewöh­nen muss­ten. Auf der ande­ren Sei­te wur­de mir dadurch bewusst, dass ich „ech­te Nah­rung“ zum Ver­dauen vor­fand. Es gibt ver­schie­dene Zugän­ge zu die­sem Buch: Der sinn­vollste ist das lust­volle, neu­gie­rige, her­an­tas­tende Lesen. Anspruchs­vol­ler gestal­tet sich das auf­merk­same Suchen nach Ches­ter­tons eige­nem rotem Faden, auf den er immer wie­der zu spre­chen kommt. Noch­mals eine Ebe­ne her­aus­for­dern­der ist das sys­te­ma­ti­sche Dar­stel­len sei­ner Argu­mente. Bei die­ser Buch­vor­stel­lung habe ich mich für eine Mischung aus den ers­ten bei­den Ansät­zen entschieden.

Römerbrief-Seminar

Luther sagt: „Die­se Epis­tel [der Römer­brief] ist das rech­te Haupt­stück des Neu­en Tes­ta­men­tes und das aller­lau­ters­te Evan­ge­li­um, wel­che wohl wür­dig und wert ist, daß sie ein Chris­ten­mensch nicht allein von Wort zu Wort aus­wen­dig wis­se, son­dern täg­lich damit umge­he wie mit dem täg­li­chen Brot der See­len. Denn sie nim­mer kann zuviel oder zu wohl gele­sen wer­den, und je mehr sie gehan­delt wird, je köst­li­cher sie wird und bes­ser schme­cket.“ (aus: Carl Olof Rose­ni­us: Der Brief an die Römer, Band 1, S. 7) Voice of Hope ver­an­stal­tet zusam­men mit Jörg Weh­ren­berg ein Römer­­brief-Semi­­nar, in dem das Evan­ge­li­um im Römer­brief ent­fal­tet wird. Die The­men an vier Wochen­en­den sind: Das Evan­ge­li­um zeigt Got­tes Herr­lich­keit Das Evan­ge­li­um schenkt Men­schen Heils­ge­wiss­heit Das Evan­ge­li­um bezeugt, dass Gott alle Zusa­gen erfüllt hat Das Evan­ge­li­um befreit Der Refe­rent Jörg Weh­ren­berg, Jahr­gang 1970, kam gegen Ende sei­ner Schul­zeit 1989⁄90 zum Glau­ben an Jesus Chris­tus. Er schloss eine Aus­bil­dung zum Kran­ken­pfle­ger ab und stu­dier­te 1995 – 1999 an der dama­li­gen Frei­en Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie in Gie­ßen. Von 1999 — 2009 war er Pas­tor in der Beken­nen­den Evan­ge­li­schen Gemein­de Osna­brück. Seit kur­zem arbeitet …

bioteeny mit neuem Web-Auftritt

Das jun­ge Kin­der­ma­ga­zin bio­tee­ny hat sei­nen Inter­net­auf­tritt kind­ge­recht über­ar­bei­tet und bie­tet Infor­ma­tio­nen über die Zeit­schrift und deren Macher. Eine Aus­ga­be des Hef­tes ist voll­stän­dig online ein­seh­bar. Anfang des Jah­res hat uns der Her­aus­ge­ber Har­ry Gör­zen in einem Inter­view Fra­gen zum the­ma­tisch außer­ge­wöhn­li­chen Heft beant­wor­tet. Zur Inter­­net-Sei­­te des Maga­zins: bioteeny.

Eine Lady nach Maß

Han­nah Richards ist eine jun­ge Schnei­de­rin, die von einer älte­ren Stamm­kun­din ein Grund­stück mit einem sich dar­auf befind­li­chem Gebäu­de ver­erbt bekommt. Somit kann sich Han­nah ihren Traum erfül­len und eine eige­ne Schnei­de­rei eröff­nen.  Dafür zieht sie nach Coven­try, eine Klein­stadt in Texas. Dort begeg­net sie Jeri­cho Tucker, von allen J.T. genannt, der in Coven­try einen Miet­stall betreibt. Sei­ne schrof­fe Art und die Ver­ach­tung für ihren Beruf machen Han­nah zu schaf­fen. J.T. hat mit der Mode­bran­che schlech­te Erfah­run­gen gemacht. Denn sei­ne Mut­ter hat ihn, sei­ne Schwes­ter Cor­de­lia und sei­nen Vater sit­zen las­sen, um die Gelieb­te eines rei­chen Man­nes zu wer­den, der ihr die­se teu­ren modi­schen Klei­der kau­fen kann.

Was das E‑Book taugt

2013 soll das Jahr des Durch­bruchs auf dem eBook-Markt sein. Im ers­ten Halb­jahr lag der eBook-Anteil bei über 5 % (buchreport.de). Vie­le poten­ti­el­le Leser schre­cken offen­bar die eBook-Prei­­se ab: Ein Hin­der­nis ist aller­dings immer noch der Preis. Das E‑Book kos­tet fast genau so viel wie das „nor­ma­le“ Buch. Nach der aktu­el­len Stu­die der GfK soll­te der Preis der digi­ta­len Aus­ga­be um etwa 40 Pro­zent nied­ri­ger lie­gen. Das gilt vor allem, weil man ein E‑Book in der Regel auf­grund des Kopier­schut­zes nicht ver­lei­hen kann. Jeder, der das Werk lesen will, muss es kau­fen. Erst wenn E‑Books wirk­lich deut­lich güns­ti­ger wer­den, dürf­te der Sie­ges­zug des digi­ta­len Buchs nicht mehr zu stop­pen sein. Aus­zug aus dem Arti­kel: Was das eBook taugt (wiwo.de)

Politik — ein schmutziges Geschäft?

Durch den Wahl­kampf in den ver­gan­ge­nen Wochen und Mona­ten, sowie der aktu­el­len Regie­rungs­bil­dung, ist ein The­ma wie­der stär­ker in unse­re Wahr­neh­mung gerückt: Poli­tik. Die Mei­nung der Men­schen über Poli­tik und Poli­ti­kern ist nicht beson­ders gut. Vie­le haben den Ein­druck, dass die Par­tei­en ihre eige­nen Inter­es­sen ver­tre­ten und nicht die der Bür­ger. Immer wie­der erlebt man, dass Poli­ti­ker Wahl­ver­spre­chen bre­chen. Es ent­steht ein Gefühl der Ohn­macht gegen­über der Poli­tik, die oft in Resi­gna­ti­on vor „denen da oben“ endet. Poli­tik erscheint lang­wei­lig und lebens­fern. Was wir aber nicht über­se­hen dür­fen: Poli­tik ist wich­tig. Poli­tik hat einen gro­ßen Ein­fluss auf unser Leben, denn im Bun­des­tag wer­den Geset­ze beschlos­sen, wel­che die Rah­men­be­din­gun­gen für unse­ren All­tag dar­stel­len. Wir als Chris­ten ste­hen vor der beson­de­ren Her­aus­for­de­rung ein Ver­hält­nis zur Poli­tik fest­zu­le­gen. Es geht um die Fra­ge: Wie soll ich als Christ zur Poli­tik ste­hen? Um die­ser Fra­ge auf den Grund zu gehen habe ich das Buch Poli­tik – ein schmut­zi­ges Geschäft? gele­sen. Ich war gespannt, was der Autor zu die­sem The­ma zu sagen hat und wie er das Ver­hält­nis zwi­schen Christen …

Frau ohne Welt

Bekannt­ge­wor­den ist Bern­hard Las­sahn wohl haupt­säch­lich als Autor der Käpt’n‑Blaubär-Geschichten. Bei Manu­scrip­tum ist nun der ers­te Band von »Frau ohne Welt: Tri­lo­gie zur Ret­tung der Lie­be« mit dem Titel »Der Krieg gegen den Mann« erschie­nen. Auf den zwei­ten Blick erscheint es denn auch ganz plau­si­bel, dass ein Kin­der­buch­au­tor zur Femi­nis­mus­kri­tik fin­det. Schließ­lich, so zeigt Las­sahn anschau­lich, ist der Femi­nis­mus kei­ne kon­struk­ti­ve Ein­rich­tung, die das Wohl der Frau för­dert, son­dern eine destruk­ti­ve Ideo­lo­gie, die  ein har­mo­ni­sches, auf gegen­sei­ti­ge Ergän­zung aus­ge­rich­te­tes Mit­ein­an­der der Geschlech­ter unmög­lich macht. Las­sahn dia­gnos­ti­ziert einen Geschlech­ter­krieg, in dem es nur Ver­lie­rer geben kann: Män­ner und Frau­en wer­den beschä­digt und ent­wur­zelt, und natür­lich sind eben auch die Kin­der als »Kol­la­te­ral­schä­den« der Kampf­hand­lun­gen die Leid­tra­gen­den — sofern sie über­haupt noch gebo­ren wer­den. Denn Mut­ter­schaft gilt dem klas­si­schen Femi­nis­mus immer noch als Ele­ment patri­ar­cha­li­scher Frau­en­un­ter­drü­ckung, als wich­tigs­tes Hin­der­nis unbe­schränk­ter Selbst­ver­wirk­li­chung. …wei­ter­le­sen bei www.geiernotizen.de