Monate: Juli 2013

Gott weiß alles

Das ers­te Kin­der­buch für Vor­­­schul- und Grund­schul­al­ter von Kat­ja Habicht ist offen­bar so erfolg­reich gewe­sen, dass jetzt das zwei­te Buch im BOAS-Ver­­lag erschie­nen ist. Ging es im ers­ten Buch um die geschich­ten­über­grei­fen­de Wahr­heit Gott kann alles, möch­ten die Geschich­ten im neu­en Buch ver­mit­teln: Gott weiß alles. In acht Geschich­ten erzählt Kat­ja Habicht Erleb­nis­se aus dem Kin­der­all­tag. Für jede Geschich­te hat sie ande­re Mäd­chen und Jun­gen gewählt. Das gibt der Autorin die Mög­lich­keit sehr unter­schied­li­che und abwechs­lungs­rei­che Geschich­ten zu schrei­ben. So kommt kei­ne Lan­ge­wei­le auf. In die­sem Buch reden und han­deln die (Jesus-gläu­­bi­­gen) Kin­der meis­tens vor­bild­haft und ermög­li­chen daher eine gute Prä­gung der Zuhö­rer oder der Leser. Es ist aber auch beru­hi­gend und rea­lis­tisch, dass die Per­so­nen in den Geschich­ten manch­mal Feh­ler machen und sün­di­gen. Kin­der kön­nen sich daher bes­ser iden­ti­fi­zie­ren und ler­nen dabei, wie Feh­ler kor­ri­giert und Sün­den aus­ge­räumt wer­den können.

Echt schön! — Ratgeber für Mädchen

Wenn ich an mei­ne Tee­­ny-Zeit zurück den­ke, dann hät­te ich im Nach­hin­ein — was Jungs angeht — eini­ges anders gemacht. So wie auch ich hat­ten und haben vie­le Mäd­chen gera­de in die­ser Zeit eine fal­sche Vor­stel­lung vom ande­ren Geschlecht. Wenn ein Mäd­chen ver­liebt ist, deu­tet sie oft jede klei­ne Hand­lung und jeden Blick des einen Jun­gen zum eige­nen Guten oder Schlech­ten. Und die­ser besag­te Jun­ge denkt sich aber über­haupt nichts dabei und weiß viel­leicht noch nicht ein­mal dass er dem Mäd­chen gefällt. Oder es ist für ihn ein­fach nur ein Spiel, ein biss­chen Abwechs­lung vom All­tag. Aber nicht nur Mäd­chen haben in die­ser Zeit Schwie­rig­kei­ten, auch die Eltern, ins­be­son­de­re die Müt­ter, wis­sen oft nicht, wie sie mit ihren „puber­tie­ren­den“ Töch­tern umge­hen sollen.