Monate: April 2013

Ich glaube an die Zukunft des gedruckten Buches neben dem eBook

Es gab eine Zeit, in der mir das Design, der Satz, das For­mat und der Ein­band eines Buches nicht so wich­tig waren. Der Inhalt muss­te nur stim­men. Seit eini­gen Jah­ren hat sich mei­ne Vor­stel­lung von einem guten Buch erwei­tert. Wenn ich die Wahl zwi­schen einem wenig lie­be­voll gemach­ten Buch oder der ent­spre­chen­den eBook-Ver­­­si­on habe, ent­schei­de ich mich ohne zu zögern für das eBook. Des­halb stim­me ich der Ver­le­ge­rin Karin Schmidt-Fri­­de­­richs voll zu: Ich glau­be an die Zukunft des gedruck­ten Buches neben dem eBook – wor­an ich nicht glau­be, ist das lieb­los gemach­te Buch, das Mit­tel­maß hat kei­ne Chan­ce. Das Buch, das man nicht nur wegen sei­nes Inhalts, son­dern auch der Form hal­ber liebt, wird immer sei­ne Kun­den fin­den. Der Anteil des gedruck­ten Buches wird in den nächs­ten Jah­ren auch im deutsch­spra­chi­gen Raum zurück­ge­hen. Das ist in den USA schon lan­ge zu beob­ach­ten. Viel­leicht wer­den bei Lesern eines Tages nur noch eini­ge weni­ge inhalt­lich beson­ders wert­vol­le Bücher in hoch­wer­ti­ger Fas­sung im Regal ste­hen. Weni­ger wich­ti­ge Bücher sind dann digi­tal ver­füg­bar. Aber hoch­wer­ti­ge und schön gestal­te­te Bücher wird es immer geben.

Welttag des Buches

UPDATE: Die Gewin­ner ste­hen fest und wur­den per E‑Mail benach­rich­tigt: Fried­rich, Uwe und Hel­mut. Herz­li­chen Glück­wunsch! Heu­te ist Welt­tag des Buches. Wir betei­li­gen uns ger­ne an der Akti­on Blog­ger schen­ken Lese­freu­de und ver­lo­sen drei­mal das gera­de eben neu erschie­ne­ne Buch Kei­ne Angst vor Theo­lo­gie! von Jay E. Adams. War­um wir gera­de die­ses Buch ver­lo­sen? Weil Theo­lo­gie ger­ne unter­schätzt wird und Deutsch­land, Öster­reich und die Schweiz mehr bibel­fes­te Chris­ten brau­chen. Im letz­ten Bei­trag hat unser Autor Edu­ard Klas­sen das Buch von Adams bereits vor­ge­stellt. Hier könnt ihr rein­le­sen, um euch ein Bild vom Buch zu machen. Es ist in der Tat ein unter­halt­sa­mes und gleich­zei­tig auf­schluss­rei­ches Buch für Anfän­ger und fort­ge­schrit­tene Chris­ten. Edu­ard Klas­sen Der Ver­lags­text zum Buch: Jeder Christ inter­es­siert sich für Theo­lo­gie – ob er es weiß oder nicht. Denn Theo­lo­gie ist nichts ande­res als die Ant­wort auf die Fra­ge, was man glaubt. Theo­lo­gie ord­net die Leh­ren der Bibel und wen­det sie auf das Leben an. Um im Glau­ben und in der Erkennt­nis Got­tes zu wach­sen, braucht der Christ eine gesun­de schrift­ge­mä­ße Theo­lo­gie. Doch vie­le Chris­ten schre­cken vor …

Keine Angst vor Theologie!

Angst ist ein schlech­ter Beglei­ter! Erst recht Angst vor Theo­lo­gie. Denn die Beschäf­ti­gung mit der Leh­re über Gott — nichts ande­res ist Theo­lo­gie — und mit der bibli­schen Leh­re im All­ge­mei­nen ist zwar für den Ungläu­bi­gen ein Affront, doch für die bibel­gläu­bi­gen Chris­ten eine Beschäf­ti­gung mit dem bes­ten Buch der Welt. Ein Christ, der bekennt, dass Jesus Chris­tus ihm die Sün­den ver­ge­ben und ein neu­es Leben geschenkt hat, soll­te bei die­ser befrei­ends­ten und ein­fachs­ten Bot­schaft der Welt nicht ste­hen blei­ben. Als Christ musst du theo­lo­gi­sche Kennt­nis­se haben, weil Theo­lo­gie, die Leh­re über Gott, die Welt und dich selbst ist. Kein Gläu­bi­ger soll­te unwis­send sein, was Gott über all die­se Din­ge offen­bart hat. (S. 8) Die Zeit, als bibli­sche Grund­kennt­nis­se den meis­ten noch in der Schu­le ver­mit­telt wur­den, sind längst vor­bei. Vie­le müs­sen heu­te nach ihrer Bekeh­rung ganz von vor­ne anfan­gen. Doch bevor man sich in Ein­zel­hei­ten ver­strickt, ist es rat­sam, sich einen Über­blick der bibli­schen Leh­re zu ver­schaf­fen. Das Buch Kei­ne Angst vor Theo­lo­gie! von Jay E. Adams ist her­vor­ra­gend dafür geeignet.

Sorgen und Angst besiegen

Auch Chris­ten nei­gen zur Sor­gen und Angst. Ich ken­ne es aus mei­nem Leben, ich ken­ne es aber auch aus dem Leben ande­rer, dass sie Angst und Sor­gen haben. „Wie soll das noch alles wer­den?  Was wird aus uns? Wie wird sich das alles noch ent­wi­ckeln? Was, wenn mir etwas zustößt? Was, wenn ich mei­nen Job ver­lie­re?“ Angst erfüllt im All­ge­mei­nen ja eine bestimm­te Funk­ti­on, näm­lich uns vor Gefah­ren zu war­nen und uns bereit zu machen, ent­spre­chend gegen­zu­steu­ern. Sie ist also an und für sich durch­aus als gro­ße Hil­fe taug­lich. Was aber, wenn Angst und Sor­gen sich ver­selbst­stän­di­gen und Men­schen zu Skla­ven ihrer eige­nen Angst und Sor­gen wer­den? John MacAr­thur ver­sucht hier in die­sem Buch auf der­ar­ti­ge Nöte ein­zu­ge­hen. Dabei rückt er nicht beson­de­re psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Metho­den in den Blick, die viel­leicht teil­wei­se bei bestimm­ten Ängs­ten hel­fen mögen, son­dern lenkt den Blick auf den leben­di­gen Gott und unse­re Ein­stel­lun­gen ihm und sei­nen Ver­hei­ßun­gen gegen­über. …wei­ter­le­sen bei www.unwisesheep.org

Warum ich keine Gratiszeitung lese

Han­ni­el Stre­bel hat fünf Grün­de genannt, war­um er auf das Lesen einer Gra­tis­zei­tung ver­zich­tet. Es sind Grün­de, die sicher nicht auf jede Gra­tis­zei­tung und nicht jeden Arti­kel zutref­fen. Aber sie ermu­ti­gen uns zur bewuss­ten Ent­schei­dung wel­che Lek­tü­re wir wäh­len. Ich füh­le mich beläs­tigt. Ich will mich nicht lang­wei­len. Mein Tag hat 24 Stun­den. Ich will mei­ne pro­duk­ti­ve Zeit erhö­hen. Die kon­su­mier­ten Inhal­te prä­gen. Zum voll­stän­di­gen Arti­kel: www.hanniel.ch.

Engel gibt’s wirklich — Ich war 27 Stunden verschüttet

Der 11. Sep­tem­ber 2001 hat sich für immer in unser Gedächt­nis ein­ge­brannt. Jeder hat die­sen Tag auf sei­ne Art in Erin­ne­rung. Vie­le wis­sen ganz genau, wo sie waren und was sie taten als sie die Nach­richt von den Ter­ror­an­schlä­gen auf das World Tra­de Cen­ter in New York und auf das Pentan­gon in der Nähe von Washing­ton hör­ten. Doch nur die wenigs­ten erleb­ten die­sen Tag wie Genell Guz­­man-McMil­lan. Tau­sen­den erging es an dem Tag wie ihr, die in einem der Tür­me in New York gear­bei­tet haben, aber den Schre­ckens­ort nicht vor dem Zusam­men­bruch ver­las­sen konn­ten. Sie gehört jedoch zu den weni­gen Über­le­ben­den und berich­tet davon in ihrem Buch Engel gibt’s wirk­lich — Ich war 27 Stun­den ver­schüt­tet. Genel­le Guz­man wuchs in einem kon­ser­va­ti­ven katho­li­schen Eltern­haus auf. Doch für Genel­le war die Reli­gi­on wie eine Zwangs­ja­cke, die sie los wer­den woll­te. Sie sehn­te sich nach Frei­heit und Unab­hän­gig­keit. Auch von ihrem ers­ten Ehe­part­ner Elvis trenn­te sie sich, weil er nicht woll­te, dass sie mit ihren Freun­den in Clubs und auf Par­tys ging. Sie woll­te ihren größ­ten Wunsch und Kind­heits­traum in …

Magst du Timotheus?

Das christ­li­che Maga­zin Timo­theus steht kurz vor der Ver­öf­fent­li­chung der 11. Aus­ga­be. Die nächs­te Aus­ga­be wird ein wenig anders als die bis­he­ri­gen Hef­te. Das Heft-The­­ma lau­tet: „Vor­bil­der des Glau­bens“. Für Freun­de und Unter­stüt­zer hat die Timo­theus Redak­ti­on vier Mög­lich­kei­ten for­mu­liert, wie das Timo­theus Maga­zin unter­stützt wer­den kann. Die Redak­ti­on beginnt mit einem State­ment: Anders als christ­li­che Blogs und Online­pro­jek­te ist die Pro­duk­ti­on eines gedruck­ten Buches oder Maga­zins mit ungleich höhe­ren Kos­ten ver­bun­den. Wir sind der Mei­nung, dass ein gedruck­tes Maga­zin nach wie vor sei­ne Daseins­be­rech­ti­gung hat. Gera­de was den Tief­gang, Umfang und das gan­ze Leser­le­benis angeht bie­tet es enor­me Vor­tei­le. Doch wäh­rend Online­an­ge­bo­te wei­test­ge­hend kos­ten­los sind und durch Wer­bung finan­ziert wer­den, kos­tet unser Maga­zin Geld und ver­zich­tet wei­test­ge­hend auf Wer­bung. Wir rufen jedoch nicht zu Spen­den auf. Es gibt ande­re Men­schen und Pro­jek­te die Spen­den sicher viel nöti­ger haben als wir. Des­halb: Bit­te spen­de nicht für Timo­theus! Zu den Mög­lich­kei­ten, Timo­theus zu unter­stüt­zen: www.timotheusmagazin.de.