Monate: Februar 2012

Christliche Verlage im „Facebook-Ranking“ 212

Zwei Ver­la­ge haben sich im ver­gan­ge­nen Monat von Face­book ver­ab­schie­det. Der Her­aus­ge­ber der Neu­en Luther-Bibel, „La Buo­na Novel­la Inc“, und  der „Ver­lag für Kul­tur und Wis­sen­schaft — VKW“. Nr. Ver­lag „Gefällt mir“ in 02/2012 „Gefällt mir“ in 01/2012 1 (1) Gerth Medi­en Buch 417 407 2 (2) Edi­ti­on Kat­zen­stein 364 358 3 (3) Down to Earth Ber­lin 341 336 4 (4) SCM Bun­­­des-Ver­­lag 333 324 5 (5) Neu­feld Ver­lag 258 247 6 (7) CLV – Christ­li­che Lite­ra­tur-Ver­brei­tung 246 221 7 (6) BORN-Ver­­lag 232 226 8 (8) 3L Ver­lag 206 206 9 (9) Beta­ni­en Ver­lag 200 193 10 (10) Ver­lag der Francke-Buch­han­d­­lung GmbH 170 162 11 (11) SCM Häns­s­ler Buch 157 145 12 (12) SCM R.Brockhaus Buch 145 137 13 (13) TOS-hör­­fa­­brik 118 117 14 (14) adeo Ver­lag 98 93 15 (15) Christ­li­che Bücher­stu­be Neun­kir­chen — Sie­ger­land 85 74 16 (16) 4youMedia — mes­sa­ge for life 81 74 17 (17) Neu­kir­che­ner Ver­lags­ge­sell­schaft 78 69 18 (22) Ain­zig­art 61 24 19 (18) week­view – inno­va­ti­ve Zeit­plan­sys­te­me 49 48 20 (19) EMPGermany.com 35 35 21 (20) böh­rin­ger Ver­lag 26 26 22 (24) CMD – Christ­li­cher Medi­en­dienst 25 22 …

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (XI)

„Ein guter Leser schreibt, wäh­rend er liest“, schreibt der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler Charles Dant­zig. Davon ist auch Tony Rein­ke in sei­nem Buch Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books über­zeugt und wid­met den Mar­gi­na­li­en — den Rand­be­mer­kun­gen — ein gan­zes Kapi­tel: Rand­be­mer­kun­gen — Die fei­ne Art Bücher mit Blei­stif­ten, Kulis und Text­mar­kern zu ver­un­stal­ten. Wäh­rend des Stu­di­ums habe ich manch­mal Bücher in der Biblio­thek aus­ge­lie­hen, in denen flei­ßi­ge Leser Pas­sa­gen unter­stri­chen und Rand­be­mer­kun­gen hin­ter­las­sen haben. Ich emp­fand das nie als stö­rend, auch wenn man aus­ge­lie­he­ne Bücher so nicht „ver­un­stal­ten“ soll­te. Aus die­sen Büchern habe ich für mich mit der Zeit ein ein­fa­ches Anstreich­sys­tem ent­wi­ckelt. Sel­ten lese ich jetzt ein Buch ohne einen Blei­stift in der Hand. Auch Tony Rein­kes Buch sieht durch die vie­len Anstrei­chun­gen nicht mehr neu aus. Und das soll es nicht. Im 12. Kapi­tel nennt der Autor zehn Grün­de, war­um er in Büchern anstreicht und rein­schreibt. Davon habe ich sechs aus­ge­wählt, die ich eben­falls als Begrün­dung nen­nen würde.

Wie man mit Büchern (kein) Geld verdient

Ist es mög­lich als (christ­li­cher) Buch­händ­ler finan­zi­ell sicher zu ste­hen oder gar reich zu wer­den? Tor­ben Dani­elz­ik vom Christ­li­chen Pres­se­spie­gel Zelt­ma­cher hat sich dazu sei­ne Gedan­ken gemacht. So, auch das letz­te Exem­plar von Grem­mels Bon­hoe­f­­fer-Büchern ist schließ­lich ver­kauft. 6 Bän­de für sagen­haf­te 29,95 EUR. Ein gerech­ter Preis? Nun, es kommt auf den Zeit­punkt an. Nicht das Buch selbst und der Inhalt bestim­men heu­te den Preis, son­dern sein Lebens­lauf ange­fan­gen vom Druck bis zu sei­nem ‚Ver­grif­fen‘ Sta­tus. Oft auch eine Lei­dens­ge­schich­te nicht nur des Buches son­dern auch sei­nes Händ­lers, was die­ser Bei­trag ver­mit­teln soll. Die Buch­preis­bin­dung macht es schwie­rig. Kommt ein Buch neu her­aus, wird es zum fest­ge­setz­ten Preis ver­mark­tet und der gemei­ne Buch­händ­ler springt mit auf den Zug. Er inves­tiert flei­ßig in eini­ge Exem­pla­re und muss dann zuse­hen, dass er sie zügig ver­kauft oder, um im Bild zu blei­ben, auf dem Zug ver­harrt, bis zum Aus­ver­kauf dabei bleibt und nicht vor­her schon abge­wor­fen wird. …wei­ter­le­sen auf www.zeltmacher-buecher.eu