Monate: Januar 2012

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (X)

Viel­leicht fragt sich so man­cher treu­er Besu­cher die­ses Blogs, der das Buch Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books nicht mit­liest, wann wir  denn end­lich mit dem Buch fer­tig sind. Erlaubt uns noch zwei Wochen, und dann wird der Schwer­punkt nicht mehr dar­auf lie­gen, wie man lesen soll, son­dern auf dem Lesen selbst. Es wer­den sicher wie­der Rezen­sio­nen geschrie­ben und ver­stärkt Bücher vor­ge­stellt. Den­noch hof­fe ich, dass auf die Arti­kel zu die­sem Buch immer wie­der zurück­ge­grif­fen wird. Und wer weiß, viel­leicht erscheint die­sen Buch irgend­wann in deut­scher Spra­che… Heu­te wen­den wir uns dem 11. Kapi­tel zu: Ablen­kun­gen. Wie Inter­net­ge­wohn­hei­ten das Bücher­le­sen lahm­le­gen. Das über­all ver­füg­ba­re Inter­net hat unser Leben radi­kal ver­än­dert. Die­se The­se ist nicht neu. Über die Aus­wir­kun­gen des Inter­nets wird an vie­len Stel­len im Inter­net und in der Fach­li­te­ra­tur debat­tiert. Die meis­ten Inter­ne­tu­ser ken­nen das Pro­blem, doch ändert sich dadurch nicht viel. Noch schnell etwas gegoo­gelt, mal kurz etwas bei Wiki­pe­dia nach­ge­schla­gen, zufäl­lig ein You­tu­be-Video bei Face­book ent­deckt und ange­schaut, und dann noch geschwind zwei E‑Mails beant­wor­tet und schon ist wert­vol­le Zeit ver­gan­gen, in der …

Ausgewählte Neuerscheinungen 2012

In den ver­gan­ge­nen Wochen habe ich eine Men­ge Kata­lo­ge gewälzt. Sowohl digi­ta­le als auch tra­di­tio­nel­le — aus Papier und Dru­cker­schwär­ze. Min­des­tens eine Fest­stel­lung habe ich dabei gemacht. Die­ses Jahr wird es nicht weni­ger Neu­erschei­nun­gen geben. Und das liegt sicher auch an der wach­sen­den Zahl christ­li­cher Vela­ge. Ich habe eini­ge für mich beson­ders inter­es­san­te Neu­erschei­nun­gen aus­ge­wählt um sie hier vor­zu­stel­len. Die Beschrei­bun­gen geben jeweils den Ver­lags­text wider. Teil­wei­se gibt es noch kei­ne Vor­­­schau-Cover. In die­sem Fall ist das Cover des Ori­gi­nals abge­bil­det. Die Ryrie-Stu­­di­en­­bi­­bel In den USA mit über 2 Mil­lio­nen ver­kauf­ten Exem­pla­ren ein gro­ßer Erfolg — jetzt gibt es sie auch mit einer deut­schen Bibel­über­set­zung: Die Stu­di­en­bi­bel von Charles C. Ryrie mit dem Text der Elber­fel­der Bibel. — 10.000 Erklä­rungs­tex­te zu ein­zel­nen Bibel­pas­sa­gen — Inte­grier­te Schau­bil­der, Tabel­len und Zeit­leis­ten — Ein­füh­rungs­tex­te zu den bibli­schen Büchern mit aus­führ­li­chen Text­glie­de­run­gen — Bibel­le­se­plan — Sys­te­ma­ti­sche und leicht zugäng­li­che Über­blicks­tex­te zu den wich­tigs­ten Leh­ren der Bibel Eine Stu­di­en­bi­bel, die einer­seits für jeder­mann leicht zugäng­lich ist, ande­rer­seits für ein gan­zes Leben lang Infor­ma­tio­nen bie­tet. Ver­lag: SCM R.Brockhaus/CV Dil­len­burg — Sei­ten: ca. 2700 — Preis: 59,90 EUR — Erscheint vor­aus­sicht­lich: Mai 2012 John MacAr­thur — Ser­vant of the Word and Flock (Ori­gi­nal­ti­tel) Through more than for­ty years, …

Günstige englische E‑Books von und über Francis Schaeffer

Der ame­ri­ka­ni­sche Ver­lag Cross­way bie­tet Bücher von und über Fran­cis Scha­ef­fer in einer sehr güns­ti­gen E‑Book-Ver­­­si­on für den Kind­le an. Die E‑Books kön­nen auch am PC mit der Kin­d­­le-Sof­t­­wa­re gele­sen wer­den. Auch wenn das Ange­bot hier nur für weni­ge inter­es­sant erschei­nen wird, soll­te sich die weni­gen, die einen Kind­le besit­zen und ger­ne eng­li­sche Bücher lesen, die­ses Ange­bot nicht ent­ge­hen las­sen. Denn die Preis­re­du­zie­rung gilt wahr­schein­lich nur für eine kur­ze Zeit. Beson­ders emp­feh­lens­wert ist die Bio­gra­fie von Colin Duriez: Fran­cis Scha­ef­fer: An Authen­tic Life. Jedes Buch kos­tet nur 2,79 Euro. Fran­cis Scha­ef­fer: An Authen­tic Life Truth with Love: The Apo­lo­ge­tics of Fran­cis Scha­ef­fer Death in the City The Finis­hed Work of Christ: The Truth of Romans 1 – 8 Pol­lu­ti­on and the Death of Man No Litt­le People

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (IX)

Viel­leicht lesen die­sen Blog auch ab und an Besu­cher, die wenig oder gar nicht lesen. Ich hof­fe, dass nicht nur Lese­rat­ten hier ihre Tipps abho­len. Tony Rein­ke hat in sei­nem Buch Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books ein wun­der­bar hilf­rei­ches Kapi­tel für alle, die kei­ne Zeit zum Lesen fin­den. Das 10. Kapi­tel hat die Über­schrift: Zu beschäf­tigt, um zu lesen — Sechs Wege, um Zeit zum Bücher­le­sen zu fin­den (und sie zu erhal­ten). Ich wünsch­te, ich könn­te die­ses Kapi­tel kom­plett über­set­zen und allen zum Lesen geben, die mir jemals gesagt haben, sie hät­ten kei­ne Zeit zum Lesen. Nicht jeder wird es schaf­fen 75 Bücher pro Jahr zu lesen — das ist Tony Rein­ke jähr­li­ches Ziel. Doch jeder, der weni­ger als 8,9 Bücher pro Jahr liest, liest laut einer Umfra­ge vom Bör­sen­blatt im Jahr 2008 weni­ger als der Durch­schnitt der Befrag­ten. Chris­ten, deren Lebens­grund­la­ge ein Buch ist, soll­ten zumin­dest in unse­ren Brei­ten­gra­den ver­sier­te Leser sein. Wie man neben der Bibel noch genü­gend Zeit für ande­re Bücher fin­det, erklärt Tony Rein­ke im 10. Kapitel.

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (VIII)

Soll­te man, oder soll­te man lie­ber nicht? Tony Rein­ke sagt, man darf und man soll. Man soll als Christ Bücher aus dem Bereich der Bel­le­tris­tik lesen. „Und nicht nur christ­li­che Roma­ne sind wert­voll, son­dern auch klas­si­sche Roma­ne von Nicht­chris­ten.“ Kapi­tel 9 aus dem Buch Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books wird wahr­schein­lich die meis­ten Irri­ta­tio­nen, Dis­kus­sio­nen und Wider­sprü­che her­vor­ru­fen. Und wer meint, in die­sem Kapi­tel die Legi­ti­ma­ti­on für die Lek­tü­re leich­ter Roma­ne gefun­den zu haben, der hat Rein­ke sicher falsch ver­stan­den. Doch auch wenn man Rein­ke ver­sucht rich­tig zu ver­ste­hen, blei­ben immer noch Fra­gen offen. Tony Rein­ke schil­dert im 9. Kapi­tel Lite­ra­tur ist das Leben — Sich die Vor­tei­le von fik­tio­na­ler Lite­ra­tur erschlie­ßen sei­ne Bel­­le­­tris­­tik-Ent­­­de­­ckungs­­­rei­­se. Man kann ihn auf die­ser Rei­se beglei­ten, nur muss man nicht zu den glei­chen Ergeb­nis­sen wie er kom­men. Doch fan­gen wir mit einem Zitat von Leland Ryken — dem „Rei­se­füh­rer“ des Autors — an:

NIMM UND LIES Verlosung — Januar 2012 *BEENDET*

Auf Face­book habe ich es schon erwähnt. In der ers­ten Ver­lo­sung im neu­en Jahr könnt ihr etwas ganz Fei­nes gewin­nen. Denn wir ver­lo­sen die neue Bibel-Sof­t­­wa­re „CLe­Ver“. Her­aus­ge­ber ist die Christ­li­che Lite­ra­­tur-Ver­­­brei­­tung (CLV) in Bie­le­feld. Mit CLe­Ver stel­len wir Ihnen eine Soft­ware zur Ver­fü­gung, die einen leich­ten Ein­stieg in das Arbei­ten mit Bibel­soft­ware ermög­licht und so einen Anreiz zum (digi­ta­len) Bibel­stu­di­um dar­stellt. Mit der inte­grier­ten Such- und einer cle­ve­ren Export­funk­ti­on wird aber auch ver­sier­ten Usern ein leis­tungs­star­kes Tool gebo­ten. Neben zahl­rei­chen Bibel­über­set­zun­gen gibt es in CLe­Ver eine Men­ge von Kom­men­ta­ren und Stu­di­en­hil­fen. Auf der CLe­­Ver-Sei­­te haben wir für Sie eine Über­sicht zusam­men­ge­stellt. Ein wei­te­res Merk­mal von der CLe­­Ver-Bibel­­sof­t­­wa­re ist es, dass sie auf vie­len Platt­for­men (Win­dows, Linux, Mac) ein­ge­setzt wer­den kann. Quel­le: www.clever.de Wir ver­lo­sen ein Exem­plar der Soft­ware. Ver­lost wird unter allen, die hier einen Kom­men­tar hin­ter­las­sen. Teil­nah­meschluss: 26.01.2012, 23.59 Uhr

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (VII)

Wir kom­men heu­te zu Kapi­tel 8: Wie man Bücher lesen soll­te. 20 Tipps und Tricks für das Lesen von Sach­bü­chern aus dem Buch von Tony Rein­ke Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books. Ich habe zu jeden Tipp den für mich wich­tigs­ten Gedan­ken über­setzt und eini­ge Arti­kel aus Tony Rein­kes Blog pas­send ver­linkt. Auch wenn die­se Tipps und Tricks sich auf Sach- und Fach­bü­cher bezie­hen, kann vie­les davon auch auf Bio­gra­phien, Erzäh­lun­gen und Roma­ne ange­wandt wer­den. Wenn man ver­sucht umzu­set­zen, was der Autor in die­sem Kapi­tel beschreibt, so „riecht“ es nach Arbeit. Wer jedoch nach­hal­tig und effi­zi­ent lesen möch­te, wird davon pro­fi­tie­ren. 1. Schnell lesen. „Wegen der unter­schied­li­chen Auf­fas­sungs­ga­ben, wird nicht jeder Leser bereit sein, schnell zu lesen. Und das ist gut so, weil vie­le Bücher nicht all schnell gele­sen wer­den soll­ten. Wenn du jedoch schnel­ler lesen ler­nen kannst, dann tue es.“ Eine schnel­le­re Lese­ge­schwin­dig­keit bedeu­tet nicht auto­ma­tisch, dass man weni­ger ver­steht und behält. Wer sein Gehirn und sei­ne Augen nicht trai­niert, wird in der Regel längst nicht alle Kapa­zi­tä­ten aus­schöp­fen, die Gott den Men­schen gege­ben hat. …

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (VI)

Wir lesen wei­ter das Buch von Tony Rein­ke Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books und kom­men jetzt zum zwei­ten Teil: Eini­ge prak­ti­sche Rat­schlä­ge zum Bücher­le­sen. Oft fra­ge ich Men­schen, mit denen ich ins Gespräch kom­me, was sie gera­de lesen oder wel­ches gute Buch sie in letz­ter Zeit gele­sen haben. Sel­ten habe ich danach gefragt, wie jemand liest. Das wer­de ich in Zukunft ver­stärkt tun. Tony Rein­ke berich­ten in den kom­men­den Kapi­teln nicht nur, was er liest, son­dern auch wie er es tut. Für den zwei­ten Teil des Buches habe ich mir vor­ge­nom­men, jede Woche zwei Kapi­tel zu bespre­chen. Immer am Diens­tag und Don­ners­tag lade ich alle Leser zur Dis­kus­si­on und Austauein.

Wayne A. Mack: Demut — die vergessene Tugend

Einen ver­sier­ten Leser erkennt man dar­an, dass er sofort einen Stift zückt, wenn jemand eine Buch­emp­feh­lung aus­spricht. Wenn die Per­son sogar den Autor kennt und in irgend­ei­ner Form zum Buch bei­getra­gen hat, ist die­se Emp­feh­lung beson­ders wert­voll. Heu­te stel­le ich ein Buch vor, nicht nur weil ich es wich­tig fin­de, son­dern weil es eine Per­son wert­voll fin­det, die ich schät­ze. Joel R. Bee­ke hat das Vor­wort — somit eine Emp­feh­lung — für das Buch Demut — die ver­ges­se­ne Tugend geschrie­ben. Ich ken­ne Joel R. Bee­ke weder per­sön­lich, noch habe ich ihn real gese­hen. Da ich aber eini­ges von ihm sel­ber gele­sen und sei­ne Vor­trä­ge gehört habe, wür­de ich jedes Buch lesen, wel­ches er emp­fiehlt. Nach­dem ich das Vor­wort von Demut las, wuss­te ich, dass ich das Buch mit gro­ßem Inter­es­se lesen wür­de. Es sind vor allem drei Aspek­te, wes­we­gen ich die­ses Buch vor­stel­le und wei­ter empfehle.

Leserunde: Lit! — Fortsetzung

Im neu­en Jahr wol­len wir mit unse­rer Leserun­de: Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books fort­set­zen und hof­fent­lich been­den. Nächs­te Woche Diens­tag folgt die Bespre­chung von Kapi­tel 7. Die Kapi­tel im zwei­ten Teil des Buches sind jeweils ca. 10 Sei­ten lang. Mich wür­de inter­es­sie­ren, ob wir (1) pro Woche ein Kapi­tel, oder (2) zwei Kapi­tel pro Woche lesen und bespre­chen sol­len. Die ers­te Opti­on hät­te den Vor­teil, dass jeder Arti­kel nur ein The­ma behan­deln wür­de und bei der Dis­kus­si­on nur ein The­ma im Vor­der­grund stän­de. Aller­dings wür­den wir mit dem Buch erst in zwei Mona­ten durch sein. Die zwei­te Opti­on hät­te den Vor­teil, dass wir in einer rela­tiv kur­zen Zeit mit dem Buch fer­tig wären. Dabei müss­ten wir in Kauf neh­men, zwei The­men gleich­zei­tig zu behan­deln. Die Ent­schei­dung wür­de mir leich­ter fal­len, wenn sich eini­ge Leser dazu äußern wür­den. Um kei­ne Zeit zu ver­lie­ren, emp­feh­le ich, das 7. Kapi­tel Read with Resol­ve (Mit Ent­schlos­sen­heit lesen) bis nächs­te Woche Diens­tag zu lesen. Jetzt wird es rich­tig prak­tisch. Und wer bis­her bei die­ser Leserun­de nicht mit­ge­macht hat, kann immer …