Monate: Dezember 2011

Ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Gott hat das größte Geschenk aller Zeiten gegeben: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat“ (Johannes 3,16). Und Christus gab alles für uns. Er, „… der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein … machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch erfunden“ (Philipper 2,6-7). Wie können wir darauf anders reagieren, als nur indem wir uns selbst Ihm ganz hingeben? Quelle: John F. MacArthur: Gott mit uns, S. 143

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (V)

Wir beenden heute den ersten Teil der Leserunde zu dem Buch Lit! A Chris­tian Guide To Rea­ding Books und damit auch den ersten Teil des Buches: Eine Theologie der Bücher und des Lesens. Nach Weihnachten habe ich geplant, die Serie fortzusetzen. Nähere Infos folgen im neuen Jahr. Kapitel 6 hat die geheimnisvolle Überschrift: Der Gott, der Drachen ermordet. Die reinigende Kraft der christlichen Vorstellungskraft / Phantasie. Beginnen wir mit dem „weihnachtlichen“ Part des Kapitels und lesen einen Abschnitt aus dem 12. Kapitel der Offenbarung des Johannes:

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (IV)

Kurz vor Weihnachten wollen wir mit dem ersten Teil des Buches Lit! A Christian Guide To Reading Books abschließen. Heute möchte ich eine Zusammenfassung nur von Kapitel 5  geben. Kapitel 6 folgt dann am kommenden Donnerstag, welches sogar „weihnachtliche“ Elemente enthält. Das 5. Kapitel trägt die Überschrift: The Giver’s Voice. Seven Benefits of Reading Non-Christian Books (deutsch: Die Stimme des Gebers. Sieben Gründe, warum man von nichtchristlichen Büchern profitieren kann).  Tony Reinke setzt voraus, dass die Bibel das wichtigste Buch ist und die höchste Priorität bei unserer Lektüre einnimmt. Selbstverständlich lesen wir aber auch gute christliche Bücher, die auf der Bibel basieren. Wie sieht es aber mit nichtchristlichen Büchern aus? Darf man sie lesen, oder sollte man sie vielleicht sogar lesen? Im vorhergehenden Kapitel erläuterte Reinke, dass die Voraussetzung, um überhaupt von Büchern zu profitieren, eine stabile, biblische Weltanschauung von höchster Bedeutung ist. Man sollte also wissen, was die Bibel zu den wichtigsten Themen aussagt. Danach steht einem im Prinzip die Welt mit ihren Büchern offen. Reinke ist aber nicht der Meinung, dass man alles …

Tschui: Das Lesen verliert an Bedeutung

NIMM UND LIES: Herr Tschui, der Ver­lag CLKV ist 1996 ent­stan­den. Wie kamen Sie dazu, einen neuen Ver­lag zu gründen? Patrick Tschui: Der CLKV war bereits gut auf­ge­baut, als ich ihn 2004 über­nahm. Es han­delte sich dabei nicht in ers­ter Linie um einen Ver­lag, son­dern um eine „Ver­mitt­lung“. CLKV steht für „Christ­li­che Lite­ra­tur– und Kas­set­ten­ver­mitt­lung“. Ein wich­ti­ger Bereich war das Orga­ni­sie­ren von Vor­trä­gen mit bibel­treuen Red­nern. Diese Vor­träge wur­den auf­ge­nom­men und – damals noch – auf Audio­kas­set­ten wei­ter­ver­brei­tet. Ein wei­te­res Anlie­gen des Grün­ders war es, gute Lite­ra­tur zu mög­lichst güns­ti­gen Prei­sen anzu­bie­ten, sei dies an Bücher­ti­schen oder über Ver­sand. Die Publi­ka­tion eige­ner Buch­ti­tel ergab sich nebenbei. NIMM UND LIES: Was ist das Beson­dere an Ihrem Verlag? Patrick Tschui: Bis­her arbei­ten alle, die beim CLKV in irgend­ei­ner Form tätig waren, neben­be­ruf­lich mit. So steht der Ver­lag nicht unter dem Druck, Titel aus Finanz­grün­den her­aus­zu­ge­ben oder unbe­liebte The­men zu ver­mei­den. Der gesamte Erlös aus der Arbeit fließt wie­der in neue Projekte.

Blognews 16/12/2011 – Neue Verlage und neue E-Books

Brunnen Verlag nun mit E-Books – Lange hat der Brunnen Verlag gezögert. Seit einigen Monaten sind jetzt die ersten E-Books vom Brunnen Verlag Gießen und Basel erhältlich. Bemerkenswert ist, dass der Verlag zum Erwerb der elektronischen Bücher auf den säkularen Anbieter libreka! verweist. Neu gegründet: böhringer Verlag – Im letzten Facebook-Ranking hatte ich es bereits erwähnt. Ein neuer Verlag startet durch und will die (christliche) Verlagswelt mit „christlicher Belletristik, phantastischer Literatur und Theologie“ bereichern. „Rache ist bitter“ ist der erste Titel im Programm des jungen Verlags. Du schreibst selbst an einem Buch und suchst einen Verleger für dein Projekt? Dann schreib an Manuskripte@boehringer-verlag.de. Neu gegründet: Edition Wortschatz – Ja, ihr habt richtig gelesen. Gerade eben las ich es in meinen Google Reader. David Neufeld vom gleichnamigen Neufeld Verlag hat vor wenigen Wochen den Verlag Edition Wortschatz gegründet und will damit als Dienstleister zur Verfügung stehen. Wer eine eigene Buchidee realisieren, Diplomarbeiten/Dissertationen, Firmenchroniken, Festschriften oder auch Lyrik veröffentlichen möchte, kann sich an info@edition-wortschatz.de wenden. Vom Lektorat/Korrektorat über den Druck bis zur Produktion von Werbemitteln bietet Edition …

Buch zur Woche: Einfach köstlich Spezial

Wahrscheinlich gehört die Kochbuch-Reihe „Einfach köstlich“ zu den erfolgreichsten Kochbüchern auf dem christlichen Buchmarkt. Band 1 erschien in der Erstauflage noch in schwarz-weiß, mit einigen beinahe mikroskopisch kleinen Bildchen der Gerichte. Von Band zu Band haben sich die Macher von „Einfach köstlich“ gesteigert und haben jetzt kurz vor Weihnachten den 5. Band herausgegeben. Meines Erachtens falsch ist der Untertitel des Kochbuchs. Wieso ist es der 5. Band der Feinschmecker-Edition? Ist das „Spezielle“ und „Erstmalige“ an diesem Buch nicht gerade, dass es eine „Feinschmecker-Edition“ ist? Richtig müsste es wohl lauten: „Einfach köstlich Spezial – Band 5 – Feinschmecker-Edition“. Aber dieser kleine Schönheitsfehler wird den Appetit sicher nicht stören. Solltest du auf der Suche nach einem sättigendem Geschenk zum Fest sein, dann kannst du mit „Einfach köstlich Spezial“ fündig werden… Dieses Kochbuch werden Sie in Ihrer Küche garantiert immer in Reichweite haben. Überraschen Sie Familie und Freunde mit brillanten Feinschmecker-Spezialitäten! Unkomplizierte Rezepte und marktübliche Zutaten schenken rechtes Gelingen beim Zubereiten der Speisen. In unserer Reihe ‚Einfach köstlich‘ empfiehlt der Chefkoch eines deutschen 4-Sterne-Hotels über einhundert Gerichte. Er …

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (III)

Ich finde es übrigens echt schön, dass einige das Buch Lit! A Christian Guide To Reading Books gemeinsam mit mir lesen, durcharbeiten und hier ihre Kommentare hinterlassen. Auch wenn es in der Vorweihnachtszeit oft hektisch zugeht und für den ein oder anderen sicher wichtigere Dinge zu tun sind. Heute wollen wir das vierte Kapitel besprechen: Reading from across the Canyon. How a Biblical Worldview Equips Us to Benefit from Books. Auf Deutsch würde das so lauten: Lektüre von jenseits des Canyon. Wie eine biblische Weltanschauung die Voraussetzung schafft, von Büchern zu profitieren. Die Bibel bietet uns eine geschlossene Weltanschauung. Sie vollkommen zu erfassen, werden wir wohl nie imstande sein. Dennoch ist es absolut wichtig, wenn man als Christ in der Welt leben möchte, zumindest die Eckpfeiler der biblischen Weltanschauung zu kennen und zu studieren. Tony Reinke stellt sieben Fragen, um die wichtigsten Wahrheiten der Bibel zu erfassen. Die Antworten fallen bei ihm zwar kurz und knapp aus, erfassen aber das Wesentliche. Die Fragen lauten:

NIMM UND LIES Verlosung - Dezember 2011

Kurz vor Weihnachten haben wir für unsere Leser noch eine ganz besondere Verlosung. Im November erschien die erste Ausgabe des christlichen Kindermagazins bioteeny. Fast ein Jahr lang arbeitete der Herausgeber Harry Görzen mit seinem Team an dem Konzept und der Realisierung der ersten Ausgabe. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Das Motto von bioteeny ist den Psalmen entnommen: „Groß sind die Werke des Herrn, erforschenswert für alle, die Gefallen an ihnen haben“ (Psalm 111,2). Gott, der Schöpfer des Universums und Gott, der die Weltgeschichte nach seinem Willen lenkt soll in allen Beiträgen gebührend geehrt und der Glaube der Kinder an diesen Gott gestärkt werden. In einer zunehmend atheistischen Gesellschaft und Schulbildung ist diese Zeitschrift eine willkommene Alternative.

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (II)

Wir lesen gemeinsam das Buch Lit! A Chris­tian Guide To Rea­ding Books. Ich schreibe zu jedem Kapitel eine Zusammenfassung, so dass jeder in die Diskussion einsteigen kann. Nach den ersten beiden Grundlagenkapiteln lenkt Tony Reinke unseren Blick im dritten Kapitel auf die größte Konkurrenz des Buches: das Bild. Die Überschrift lautet: „Lesen ist glauben. Wie man in einer Augenschmaus-Kultur Bücher genießt.“ Die Zeit der bilderlosen Zeitungen ist längst vorbei. Es gibt wohl keine Zeitung und kein Magazin, das ohne Bilder auskommt. Bei andere Medien, wie z.B. beim Fernsehen, bei Filmen, Videospielen, Videobanden zu Werbezwecken und andere Formen des animierten oder bewegten Bildes kann man zu Recht sogar von einer Bilderflut sprechen. Das Bild im weiteren Sinne steht längst nicht mehr als Ergänzung zum Wort, sondern ist eine ausgeprägte Konkurrenz zum Wort. Diese Konkurrenz hat leider nicht immer erfreuliche Nebenwirkungen. Der Medienwissenschaftler Neil Postman sagte treffend über das Fernsehen: „Fernsehen wurde nicht für Idioten erschaffen – es erzeugt sie.“ Tony Reinke möchte in diesem dritten Kapitel aus biblischer Sicht über die Gefahren des Bildes nachdenke. Er schreibt in …

Leserunde: Lit! auf Morgen verschoben

Heute wäre die Besprechung des zweiten Kapitels Reading is Believing dran. Leider haben einige Dinge meine komplette Planung der letzten drei Tage durcheinandergeworfen. Somit ist mein Artikel leider noch nicht „druckreif“. Du darfst morgen im Laufe des Tages damit rechnen. So Gott will! Alle, die mitlesen und mitdiskutieren wollen, können sich aber schon mal Gedanken zum Inhalt machen und z.B. diese Fragen beantworten: – Welche drei Sätze sind mir besonders wichtig geworden? – Welche Fragen sind mir bei Lesen gekommen? – Für welche Passage wünsche ich mir eine deutsche Übersetzung? Also dann bis morgen!