Monate: Mai 2011

Im Gespräch mit Wilhelm Pahls 23

Der Evan­ge­list Wil­helm Pahls gab in einem Inter­view einen Ein­blick in sei­ne Gedan­ken über wie­der­holte Bekeh­run­gen von Teens, radi­kale Nach­folge und das enor­me Poten­tial der jun­gen Gene­ra­tion. Ein per­sön­li­ches Gespräch in drei Tei­len. Nach dem ers­ten Teil folgt nun Teil zwei… Wie gelingt es uns trotz des mate­ri­el­len Wohl­stan­des inten­si­ver in der Abhän­gig­keit von Gott zu leben? Also ich den­ke, in unse­ren Gemein­den wird viel zu wenig über den Him­mel gepre­digt und nach­ge­dacht. Vie­le haben auch ein ganz fal­sches Ver­ständ­nis: „Wenn ich hier ster­be, dann holt Jesus mich Heim und dann bin ich bei ihm im Him­mel. Und dort wird es mir unglaub­lich gut gehen.“ Aber was das eigent­lich bedeu­tet, geret­tet zu sein, bei Jesus zu sein, das haben die aller­meis­ten gar nicht rich­tig ver­stan­den! Mein gan­zes Erden­le­ben ist ja nur eine Vor­be­rei­tung auf das ewi­ge Leben. Und das ewi­ge Leben wird ja so unglaub­lich viel­fäl­tig und inter­es­sant sein. Unser Zustand dort hat sehr viel mit dem zu tun, was wir als Bekehr­te hier unten gemacht haben. Man­che Leu­te wer­den so mit Ach und Krach geret­tet. Wie …

Kinder lehren

Wer des eng­li­schen mäch­tig ist, dem sei ein sehr inter­es­san­ter Arti­kel emp­foh­len. Es geht dar­um, wie wir unse­ren Kin­dern das rich­ti­ge Haus­hal­ten mit dem Geld bei­brin­gen kön­nen. Zwei Fra­gen sind dabei von ent­schei­den­der Bedeu­tung: Wie viel Geld darf mein Kind bekom­men? Wie brin­ge ich es mei­nem Kind schon von früh auf bei, das Geld zu Got­tes Ehren ein­zu­set­zen? T. Chal­lies stellt ein Buch vor, das sich mit die­sem The­ma beschäf­tigt: Fami­liy Money Mat­ters von John Temp­le (http://dayonebookstore.com/index.php?_a=viewProd&productId=4727). Die Fra­ge nach dem „Wie viel“ wird aus­rei­chend behan­delt, wohin­ge­gen die zwei­te eher in den Hin­ter­grund rückt (zumin­dest bei der Buch­vor­stel­lung).  Es wird eine Tabel­le vor­ge­stellt nach der die „Lohn­aus­zah­lung“ erfol­gen soll­te.   Gerech­net wird in „Units“ — also Ein­hei­ten. Es liegt im Ermes­sen der Eltern für „1 Unit“ 5 Euro anzu­setz­ten oder eben 10. Wich­tig ist, dass das Taschen­geld — und auch die Ver­ant­wor­tung — von Jahr zu Jahr steigt (+15% /Jahr). Gleich­zei­tig wird auch die Infla­ti­on mit­be­rück­sich­tigt (+5%). Sie ist für deut­sche Maß­stä­be etwas zu hoch und soll­te zwi­schen 2 – 3% lie­gen. Bei­spiel: Ange­nom­men, eine Fami­lie hat zwei Kin­der mit 4 und 11. Im „Anfangs­jahr“ bekommt das …

Im Gespräch mit Wilhelm Pahls 13

Der Evan­ge­list Wil­helm Pahls gab in einem Inter­view einen Ein­blick in sei­ne Gedan­ken über wie­der­holte Bekeh­run­gen von Teens, radi­kale Nach­folge und das enor­me Poten­tial der jun­gen Gene­ra­tion. Ein per­sön­li­ches Gespräch in drei Tei­len. Vie­le christ­lich erzo­ge­ne Jugend­li­che haben Zwei­fel an ihrer Erret­tung, weil sie kei­ne „schwarz/weiß”-Umkehr erlebt haben. Oft sieht es dann so aus, dass die­se Jugend­li­chen schon in der Gemein­de sind und trotz­dem gehen sie bei der nächs­ten Evan­ge­li­sa­ti­on wie­der nach vor­ne und bei der nächs­ten wie­der… Was ist die Lösung? Wil­helm Pahls: Oft hört man Men­schen sagen, und zwar aus einer tie­fen Not her­aus: „Ich habe immer wie­der Pro­ble­me mit der Heils­ge­wiss­heit.“ Und jedes Mal, wenn sie eine erns­te Pre­digt hören, kommt wie­der die Fra­ge: „Bin ich wirk­lich wie­der­ge­bo­ren?“ Was ist über­haupt Heils­ge­wiss­heit? In dem Wort steckt das Wört­chen „Gewiss­heit“, das bedeu­tet auch Über­zeu­gung. Das Wort bedeu­tet ganz ein­fach: Ich bin davon über­zeugt, dass ich bekehrt und wie­der­ge­bo­ren bin! Das ist alles. Heils­ge­wiss­heit hat nichts mit Gefüh­len zu tun. Und war­um bin ich über­zeugt? Weil ich das sel­ber erlebt hab. Das kann mir ja …

Blognews 21/05/2011

Lek­tor wer­den — Du bist was Recht­schrei­bung angeht eini­ger­ma­ßen fit und hast ein wenig Zeit? Dann hast du die Mög­lich­keit beim Kor­rek­tur­le­sen des Mam­mut­wer­kes „Der Tem­pel aller Zei­ten“ teil­zu­neh­men. Und als „Lohn“ gibt es ein Exem­plar nach Druck­le­gung. Wen­det euch dafür ein­fach an den Beta­ni­en Ver­lag. Hin­wei­se für poten­ti­el­le Kor­rek­tur­le­ser kön­nen hier her­un­ter­ge­la­den wer­den. Preis­sen­kung des Bild­bands „Im Zei­chen der Schöp­fung“ — Vom Inners­ten des Atoms bis zu ferns­ten Gala­xien In die­sem Bild­band beschreibt Dr. Nor­bert Pai­ler die Span­ne von der kleins­ten Ein­heit, einem »Quark«, bis hin zu den unvor­stell­ba­ren Wei­ten des Welt­raums: Mikro­kos­mos und Makro­kos­mos. Beein­dru­cken­de Natur­auf­nah­men, Welt­raum­fo­tos und Modell­zeich­nun­gen sowie infor­ma­ti­ve, leicht ver­ständ­li­che Tex­te laden den Leser zum Stau­nen über den Schöp­fer und die Schöp­fung ein. gebun­den, Bild­band, 4‑farbig 96 Sei­ten Herbst­vor­schau im BOAS-Ver­­lag — Der BOAS-Ver­­lag kün­digt in sei­ner Herbst­vor­schau den ers­ten Band der „Cape Refu­­ge-Rei­he“ unter dem Titel „Gefähr­li­che Zukunft“ an. Eben­falls im Herbst soll das ers­te Kin­der­buch im Ver­lag erschei­nen. Ich bin gespannt, wie sich das Pro­gramm des jun­gen Ver­lags für „Roma­ne und Erzäh­lun­gen mit der bibli­schen Bot­schaft im Mit­tel­punkt“ ent­wi­ckeln wird. Herbst­vor­schau der SCM-Ver­­la­­ge — Auch möch­te ich hier …

Blognews 18/05/2011

Inspi­riert durch Peter Voths Blog­me­nü auf Refor­ma­to­risch heu­te möch­te ich auf eini­ge inter­es­san­te Neu­ig­kei­ten rund um christ­li­che Medi­en hin­wei­sen. Neu auf Face­book — Für alle die sich bei Face­book tum­meln und Bücher lie­ben macht der Mai vie­les neu. Und in die­sem Mai haben sich bereits drei christ­li­che Ver­la­ge auf Face­book nie­der­ge­las­sen. Die Christ­li­che Lite­ra­­tur-Ver­­­brei­­tung (CLV), der neu gegrün­de­te BOAS-Ver­­lag und die Christ­li­che Schrif­ten­ver­brei­tung (CSV). Schon etwas frü­her haben sich der Beta­ni­en Ver­lag, der 3L Ver­lag und Christ­li­che­Books auf Face­book ein­ge­rich­tet. Per „Gefällt mir“ auf dem Lau­fen­den blei­ben. Got­tes Lie­be und ewi­ge Ver­damm­nis — Es ist erschre­ckend, wie unkri­tisch Rob Bells neue Erkennt­nis­se in der brei­ten evan­ge­li­ka­len Öffent­lich­keit (und auf vie­len Blogs) über­nom­men wer­den. Im aktu­el­len News­let­ter Nr. 113 vom Beta­ni­en Ver­lag eine kur­ze Zusam­men­fas­sung über den Hype um Rob Bell. Neu: Timo­­theus-New­s­­le­t­­ter — Ab sofort ver­sorgt der Timo­­theus-New­s­­le­t­­ter Inter­es­sier­te mit Infos und Updates rund um das Timo­theus Magazin.

NeueLuther als eBook erschienen

Die Bibel Neue­Luther ist ab sofort als eBook im gän­gi­gen ePub-For­­mat z.B. bei ceBooks.de erhält­lich. Die Neue­Luther Bibel ist eine sprach­li­che Über­ar­bei­tung der Luther­bi­bel 1912. Ver­al­te­te Begrif­fe und Aus­drucks­wei­sen wur­den dem gegen­wär­ti­gen Sprach­ge­brauch ange­passt. Das Ziel war: Mög­lichst nah am Urtext zu blei­ben, die kraft­vol­le Spra­che Luthers wir­ken zu las­sen und doch eine gut ver­ständ­li­che, in unse­re Zeit spre­chen­de Über­set­zung zu schaf­fen, indem man „dem Volk aufs Maul schaut“, wie Luther es so tref­fend sag­te. Geläu­fi­ge Luther­aus­drü­cke blei­ben jedoch erhal­ten. Da die grie­chi­schen Begrif­fe im Neu­en Tes­ta­ment oft meh­re­re deut­sche Wör­ter umfas­sen, wur­de ein grie­chi­sches Wort nicht immer mit dem­sel­ben deut­schen Wort wie­der­ge­ge­ben. Auch die Satz­stel­lung wur­de ange­passt, wo sich seit der Luther­zeit die deut­sche Rede­wei­se ver­än­dert hat. Auf Mar­tin Luther selbst geht der Brauch zurück, wich­ti­ge Bibel­wor­te als Kern­stel­len durch eine halb­fet­te Schrift her­vor­zu­he­ben. Berück­sich­tigt wur­de auch die neue deut­sche Recht­schrei­bung 2006. Dank die­ser Anpas­sun­gen ist eine aktu­el­le, lebens­na­he, für Jung und Alt ver­ständ­li­che Bibel ent­stan­den. Juni 2009 Die Herausgeber

Patricia St. John — Die Autobiografie

Es gibt vie­le schö­ne und span­nen­de Geschich­ten die an allen Orten der Welt han­deln. Bei vie­len die­ser Geschich­ten weiß man nicht, ob der Autor an den Schau­plät­zen der Geschich­ten gewe­sen ist. Aber bei den bekann­ten Kin­der­ge­schich­ten wie „Spu­ren im Schnee“, „Hamid und Kin­za“ und „Das Geheim­nis von Wil­den­wald“ kann man sicher sein, dass die Autorin Patri­cia St. John an den ver­schie­de­nen Orten gewe­sen ist. In ihrer Kind­heit leb­te die klei­ne, sie­ben­jäh­ri­ge Patri­cia mit ihrer Mut­ter und ihren Geschwis­tern eine Zeit lang in der Schweiz und ging dort in einer Dorf­schu­le, um die fran­zö­si­sche Spra­che zu erler­nen. Das Jahr in dem sie dort wohn­te war schnell vor­bei und sie zogen wie­der nach Eng­land zurück. „Die Erin­ne­run­gen jedoch blie­ben – an mei­ne bes­te Freun­din, Annet­te, an den klei­nen Jun­gen, der sich ein Bein brach und Dani hieß, an die unaus­sprech­li­che Schön­heit der Jah­res­zei­ten und an mein gelieb­tes wei­ßes Kätz­chen, das ich Klaus nann­te.“ Sei­te 37 In Erin­ne­rung an die Wäl­der Mal­verns in Eng­land ent­stand „Das Geheim­nis von Wil­den­wald“ und „Der ver­schlos­se­ne Gar­ten“. 1943, als der zwei­te Welt­krieg in vollem …

Restposten: Mein Gebetstagebuch

Auch Chris­ten las­sen sich ger­ne vom „Run“ auf redu­zier­te Arti­kel mit­rei­ßen. Gera­de wenn in der Haus­halts­kas­se gäh­nen­de Lee­re herrscht, ent­wi­ckelt sich ein stär­ke­res Preis­be­wusst­sein. Ich möch­te heu­te auf ein „Schnäpp­chen“ hin­wei­sen, das das Gebets­le­ben unter­stüt­zen möch­te. SCM Collec­tion, der Ver­lag für Geschen­ke mit christ­li­chem Inhalt, bie­tet seit eini­ger Zeit ein Gebets­buch für den redu­zier­ten Preis von 8,95 EUR an. Der ursprüng­li­che Preis lag bei 16,95 EUR und das bedeu­tet eine Ein­­s­par-Quo­­te von knapp 50 %. Ich möch­te zuerst mit mög­li­chen fal­schen Vor­stel­lun­gen aus­räu­men. Wenn vom Gebets­ta­ge­buch gespro­chen wird, ist damit kein Gebet­buch zum Nach­spre­chen von vor­for­mu­lier­ten Gebe­ten gemeint. Eini­ge Zita­te zum Gebet sind im Buch ent­hal­ten. Aber in ers­ter Linie geht es beim Gebets­ta­ge­buch um eine Art Tage­buch für das Gebets­le­ben. Jede Dop­pel­sei­te besteht dabei aus fol­gen­den drei Gebets­punk­ten: Dank, Für­bit­te und per­sön­li­che Anlie­gen. Eini­ge Zei­len bie­ten Frei­raum um Got­tes Ant­wort auf das Gebet zu notie­ren. Das Buch kann täg­lich, aber auch spo­ra­disch gebraucht wer­den. Im Vor­wort von Ansar Hörst­ing heißt es: Viel­leicht neh­men Sie es sich nach einem Jahr, viel­leicht erst nach zehn Jah­ren noch ein­mal zur …