Jahr: 2011

Ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Gott hat das größ­te Geschenk aller Zei­ten gege­ben: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er sei­nen ein­ge­bo­re­nen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht ver­lo­ren geht, son­dern ewi­ges Leben hat“ (Johan­nes 3,16). Und Chris­tus gab alles für uns. Er, „… der in Gestalt Got­tes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein … mach­te sich selbst zu nichts und nahm Knechts­ge­stalt an, indem er den Men­schen gleich gewor­den ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch erfun­den“ (Phil­ip­per 2,6−7). Wie kön­nen wir dar­auf anders reagie­ren, als nur indem wir uns selbst Ihm ganz hin­ge­ben? Quel­le: John F. MacAr­thur: Gott mit uns, S. 143

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (V)

Wir been­den heu­te den ers­ten Teil der Leserun­de zu dem Buch Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books und damit auch den ers­ten Teil des Buches: Eine Theo­lo­gie der Bücher und des Lesens. Nach Weih­nach­ten habe ich geplant, die Serie fort­zu­set­zen. Nähe­re Infos fol­gen im neu­en Jahr. Kapi­tel 6 hat die geheim­nis­vol­le Über­schrift: Der Gott, der Dra­chen ermor­det. Die rei­ni­gen­de Kraft der christ­li­chen Vor­stel­lungs­kraft / Phan­ta­sie. Begin­nen wir mit dem „weih­nacht­li­chen“ Part des Kapi­tels und lesen einen Abschnitt aus dem 12. Kapi­tel der Offen­ba­rung des Johannes:

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (IV)

Kurz vor Weih­nach­ten wol­len wir mit dem ers­ten Teil des Buches Lit! A Chris­ti­an Gui­de To Rea­ding Books abschlie­ßen. Heu­te möch­te ich eine Zusam­men­fas­sung nur von Kapi­tel 5  geben. Kapi­tel 6 folgt dann am kom­men­den Don­ners­tag, wel­ches sogar „weih­nacht­li­che“ Ele­men­te ent­hält. Das 5. Kapi­tel trägt die Über­schrift: The Giver’s Voice. Seven Bene­fits of Rea­ding Non-Chris­­ti­an Books (deutsch: Die Stim­me des Gebers. Sie­ben Grün­de, war­um man von nicht­christ­li­chen Büchern pro­fi­tie­ren kann).  Tony Rein­ke setzt vor­aus, dass die Bibel das wich­tigs­te Buch ist und die höchs­te Prio­ri­tät bei unse­rer Lek­tü­re ein­nimmt. Selbst­ver­ständ­lich lesen wir aber auch gute christ­li­che Bücher, die auf der Bibel basie­ren. Wie sieht es aber mit nicht­christ­li­chen Büchern aus? Darf man sie lesen, oder soll­te man sie viel­leicht sogar lesen? Im vor­her­ge­hen­den Kapi­tel erläu­ter­te Rein­ke, dass die Vor­aus­set­zung, um über­haupt von Büchern zu pro­fi­tie­ren, eine sta­bi­le, bibli­sche Welt­an­schau­ung von höchs­ter Bedeu­tung ist. Man soll­te also wis­sen, was die Bibel zu den wich­tigs­ten The­men aus­sagt. Danach steht einem im Prin­zip die Welt mit ihren Büchern offen. Rein­ke ist aber nicht der Mei­nung, dass man alles lesen sollte, …

Tschui: Das Lesen verliert an Bedeutung

NIMM UND LIES: Herr Tschui, der Ver­lag CLKV ist 1996 ent­stan­den. Wie kamen Sie dazu, einen neu­en Ver­lag zu grün­den? Patrick Tschui: Der CLKV war bereits gut auf­ge­baut, als ich ihn 2004 über­nahm. Es han­delte sich dabei nicht in ers­ter Linie um einen Ver­lag, son­dern um eine „Ver­mitt­lung“. CLKV steht für „Christ­li­che Lite­ra­tur– und Kas­set­ten­ver­mitt­lung“. Ein wich­ti­ger Bereich war das Orga­ni­sie­ren von Vor­trä­gen mit bibel­treuen Red­nern. Die­se Vor­träge wur­den auf­ge­nom­men und – damals noch – auf Audio­kas­set­ten wei­ter­ver­brei­tet. Ein wei­te­res Anlie­gen des Grün­ders war es, gute Lite­ra­tur zu mög­lichst güns­ti­gen Prei­sen anzu­bie­ten, sei dies an Bücher­ti­schen oder über Ver­sand. Die Publi­ka­tion eige­ner Buch­ti­tel ergab sich neben­bei. NIMM UND LIES: Was ist das Beson­dere an Ihrem Ver­lag? Patrick Tschui: Bis­her arbei­ten alle, die beim CLKV in irgend­ei­ner Form tätig waren, neben­be­ruf­lich mit. So steht der Ver­lag nicht unter dem Druck, Titel aus Finanz­grün­den her­aus­zu­ge­ben oder unbe­liebte The­men zu ver­mei­den. Der gesam­te Erlös aus der Arbeit fließt wie­der in neue Projekte.

Blognews 16/12/2011 – Neue Verlage und neue E‑Books

Brun­nen Ver­lag nun mit E‑Books – Lan­ge hat der Brun­nen Ver­lag gezö­gert. Seit eini­gen Mona­ten sind jetzt die ers­ten E‑Books vom Brun­nen Ver­lag Gie­ßen und Basel erhält­lich. Bemer­kens­wert ist, dass der Ver­lag zum Erwerb der elek­tro­ni­schen Bücher auf den säku­la­ren Anbie­ter libre­ka! ver­weist. Neu gegrün­det: böh­rin­ger Ver­lag – Im letz­ten Face­­book-Ran­­king hat­te ich es bereits erwähnt. Ein neu­er Ver­lag star­tet durch und will die (christ­li­che) Ver­lags­welt mit „christ­li­cher Bel­le­tris­tik, phan­tas­ti­scher Lite­ra­tur und Theo­lo­gie“ berei­chern. „Rache ist bit­ter“ ist der ers­te Titel im Pro­gramm des jun­gen Ver­lags. Du schreibst selbst an einem Buch und suchst einen Ver­le­ger für dein Pro­jekt? Dann schreib an Manuskripte@boehringer-verlag.de. Neu gegrün­det: Edi­ti­on Wort­schatz – Ja, ihr habt rich­tig gele­sen. Gera­de eben las ich es in mei­nen Goog­le Rea­der. David Neu­feld vom gleich­na­mi­gen Neu­feld Ver­lag hat vor weni­gen Wochen den Ver­lag Edi­ti­on Wort­schatz gegrün­det und will damit als Dienst­leis­ter zur Ver­fü­gung ste­hen. Wer eine eige­ne Buch­i­dee rea­li­sie­ren, Diplomarbeiten/Dissertationen, Fir­men­chro­ni­ken, Fest­schrif­ten oder auch Lyrik ver­öf­fent­li­chen möch­te, kann sich an info@edition-wortschatz.de wen­den. Vom Lektorat/Korrektorat über den Druck bis zur Pro­duk­ti­on von Wer­be­mit­teln bie­tet Edition …

Buch zur Woche: Einfach köstlich Spezial

Wahr­schein­lich gehört die Koch­­buch-Rei­he „Ein­fach köst­lich“ zu den erfolg­reichs­ten Koch­bü­chern auf dem christ­li­chen Buch­markt. Band 1 erschien in der Erst­auf­la­ge noch in schwarz-weiß, mit eini­gen bei­na­he mikro­sko­pisch klei­nen Bild­chen der Gerich­te. Von Band zu Band haben sich die Macher von „Ein­fach köst­lich“ gestei­gert und haben jetzt kurz vor Weih­nach­ten den 5. Band her­aus­ge­ge­ben. Mei­nes Erach­tens falsch ist der Unter­ti­tel des Koch­buchs. Wie­so ist es der 5. Band der Fein­­schme­­cker-Edi­­ti­on? Ist das „Spe­zi­el­le“ und „Erst­ma­li­ge“ an die­sem Buch nicht gera­de, dass es eine „Fein­­schme­­cker-Edi­­ti­on“ ist? Rich­tig müss­te es wohl lau­ten: „Ein­fach köst­lich Spe­zi­al — Band 5 — Fein­­schme­­cker-Edi­­ti­on“. Aber die­ser klei­ne Schön­heits­feh­ler wird den Appe­tit sicher nicht stö­ren. Soll­test du auf der Suche nach einem sät­ti­gen­dem Geschenk zum Fest sein, dann kannst du mit „Ein­fach köst­lich Spe­zi­al“ fün­dig wer­den… Die­ses Koch­buch wer­den Sie in Ihrer Küche garan­tiert immer in Reich­wei­te haben. Über­ra­schen Sie Fami­lie und Freun­de mit bril­lan­ten Fein­­schme­­cker-Spe­­zia­­li­­tä­­ten! Unkom­pli­zier­te Rezep­te und markt­üb­li­che Zuta­ten schen­ken rech­tes Gelin­gen beim Zube­rei­ten der Spei­sen. In unse­rer Rei­he ‚Ein­fach köst­lich‘ emp­fiehlt der Chef­koch eines deut­schen 4‑S­­ter­­ne-Hotels über ein­hun­dert Gerich­te. Er ist ein wah­rer Gour­met und …

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (III)

Ich fin­de es übri­gens echt schön, dass eini­ge das Buch Lit! A Chris­ti­an Gui­de To Rea­ding Books gemein­sam mit mir lesen, durch­ar­bei­ten und hier ihre Kom­men­ta­re hin­ter­las­sen. Auch wenn es in der Vor­weih­nachts­zeit oft hek­tisch zugeht und für den ein oder ande­ren sicher wich­ti­ge­re Din­ge zu tun sind. Heu­te wol­len wir das vier­te Kapi­tel bespre­chen: Rea­ding from across the Can­yon. How a Bibli­cal World­view Equips Us to Bene­fit from Books. Auf Deutsch wür­de das so lau­ten: Lek­tü­re von jen­seits des Can­yon. Wie eine bibli­sche Welt­an­schau­ung die Vor­aus­set­zung schafft, von Büchern zu pro­fi­tie­ren. Die Bibel bie­tet uns eine geschlos­se­ne Welt­an­schau­ung. Sie voll­kom­men zu erfas­sen, wer­den wir wohl nie imstan­de sein. Den­noch ist es abso­lut wich­tig, wenn man als Christ in der Welt leben möch­te, zumin­dest die Eck­pfei­ler der bibli­schen Welt­an­schau­ung zu ken­nen und zu stu­die­ren. Tony Rein­ke stellt sie­ben Fra­gen, um die wich­tigs­ten Wahr­hei­ten der Bibel zu erfas­sen. Die Ant­wor­ten fal­len bei ihm zwar kurz und knapp aus, erfas­sen aber das Wesent­li­che. Die Fra­gen lauten:

NIMM UND LIES Verlosung — Dezember 2011

Kurz vor Weih­nach­ten haben wir für unse­re Leser noch eine ganz beson­de­re Ver­lo­sung. Im Novem­ber erschien die ers­te Aus­ga­be des christ­li­chen Kin­der­ma­ga­zins bio­tee­ny. Fast ein Jahr lang arbei­te­te der Her­aus­ge­ber Har­ry Gör­zen mit sei­nem Team an dem Kon­zept und der Rea­li­sie­rung der ers­ten Aus­ga­be. Das Ergeb­nis kann sich durch­aus sehen las­sen. Das Mot­to von bio­tee­ny ist den Psal­men ent­nom­men: „Groß sind die Wer­ke des Herrn, erfor­schens­wert für alle, die Gefal­len an ihnen haben“ (Psalm 111,2). Gott, der Schöp­fer des Uni­ver­sums und Gott, der die Welt­ge­schich­te nach sei­nem Wil­len lenkt soll in allen Bei­trä­gen gebüh­rend geehrt und der Glau­be der Kin­der an die­sen Gott gestärkt wer­den. In einer zuneh­mend athe­is­ti­schen Gesell­schaft und Schul­bil­dung ist die­se Zeit­schrift eine will­kom­me­ne Alternative.

Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (II)

Wir lesen gemein­sam das Buch Lit! A Chris­tian Gui­de To Rea­ding Books. Ich schrei­be zu jedem Kapi­tel eine Zusam­men­fas­sung, so dass jeder in die Dis­kus­si­on ein­stei­gen kann. Nach den ers­ten bei­den Grund­la­gen­ka­pi­teln lenkt Tony Rein­ke unse­ren Blick im drit­ten Kapi­tel auf die größ­te Kon­kur­renz des Buches: das Bild. Die Über­schrift lau­tet: „Lesen ist glau­ben. Wie man in einer Augen­­schmaus-Kul­­tur Bücher genießt.“ Die Zeit der bil­der­lo­sen Zei­tun­gen ist längst vor­bei. Es gibt wohl kei­ne Zei­tung und kein Maga­zin, das ohne Bil­der aus­kommt. Bei ande­re Medi­en, wie z.B. beim Fern­se­hen, bei Fil­men, Video­spie­len, Video­ban­den zu Wer­be­zwe­cken und ande­re For­men des ani­mier­ten oder beweg­ten Bil­des kann man zu Recht sogar von einer Bil­der­flut spre­chen. Das Bild im wei­te­ren Sin­ne steht längst nicht mehr als Ergän­zung zum Wort, son­dern ist eine aus­ge­präg­te Kon­kur­renz zum Wort. Die­se Kon­kur­renz hat lei­der nicht immer erfreu­li­che Neben­wir­kun­gen. Der Medi­en­wis­sen­schaft­ler Neil Post­man sag­te tref­fend über das Fern­se­hen: „Fern­se­hen wur­de nicht für Idio­ten erschaf­fen — es erzeugt sie.“ Tony Rein­ke möch­te in die­sem drit­ten Kapi­tel aus bibli­scher Sicht über die Gefah­ren des Bil­des nach­den­ke. Er schreibt in sei­nen ein­lei­ten­den Zeilen:

Leserunde: Lit! auf Morgen verschoben

Heu­te wäre die Bespre­chung des zwei­ten Kapi­tels Rea­ding is Belie­ving dran. Lei­der haben eini­ge Din­ge mei­ne kom­plet­te Pla­nung der letz­ten drei Tage durch­ein­an­der­ge­wor­fen. Somit ist mein Arti­kel lei­der noch nicht „druck­reif“. Du darfst mor­gen im Lau­fe des Tages damit rech­nen. So Gott will! Alle, die mit­le­sen und mit­dis­ku­tie­ren wol­len, kön­nen sich aber schon mal Gedan­ken zum Inhalt machen und z.B. die­se Fra­gen beant­wor­ten: — Wel­che drei Sät­ze sind mir beson­ders wich­tig gewor­den? — Wel­che Fra­gen sind mir bei Lesen gekom­men? — Für wel­che Pas­sa­ge wün­sche ich mir eine deut­sche Über­set­zung? Also dann bis morgen!