Monate: Juni 2010

Rainer Wagner: Auf der Suche nach Erweckung

1909 wur­de die „Ber­li­ner Erklä­rung“ ver­ab­schie­det. 56 Ver­ant­wort­li­che aus der Gemein­schafts­be­we­gung unter­zeich­ne­ten eine Schrift, die die Pfingst­be­we­gung als „von unten“ beschreibt. Dies führ­te zu einer tie­fen Tren­nung die vie­le Jahr­zehn­te bestand. 100 Jah­re nach die­ser Erklä­rung wur­de am 18. Janu­ar eine neue „Erklä­rung“ ver­fasst. Dies­mal jedoch eine gemein­sa­me zwi­schen Gemein­schafts­be­we­gung (Gna­dau) und Pfings­be­we­gung (Mühl­heim). Im Klar­text wur­de die „Ber­li­ner Erklä­rung“ für hin­fäl­lig erklärt und beer­digt. The­ma und Inhalt Das Buch beginnt mit der „Ber­li­ner Erklä­rung“. Direkt im Anschluss beginnt der Geschichts­un­ter­richt. Was ist der geist­li­che Hin­ter­grund der Chris­ten in Deutsch­land bis zur Refor­ma­ti­on? Dann springt der Autor zum Beginn des Pie­tis­mus im 17. Jahr­hun­dert. Die Zeit vor der Erwe­ckungs­be­we­gung ist geprägt von geist­li­chem Nie­der­gang. Dies führt zur Ent­ste­hung der Erwe­ckungs­be­we­gung. Die Men­schen fra­gen nach Gott und wol­len erfüll­tes, gehei­lig­tes Leben füh­ren. Durch vie­le ver­schie­de­ne Quel­len gespeist ent­wi­ckelt sich in Deutsch­land die Hei­li­gungs­be­we­gung. Im Gnadau­er Ver­band sam­meln sich die inner­­kir­ch­­lich-pie­­tis­­ti­­schen Chris­ten. Durch die Leh­re der Geis­tes­tau­fe ver­ur­sacht wächst eine Kri­se her­an. In den USA ent­steht die Pfingst­be­we­gung und es kommt zu ers­ten Pfingst­ver­samm­lun­gen in Deutsch­land. Bei …

Hindernisse der Jüngerschaft

Jeder, der beginnt Chris­tus nach­zu­fol­gen, kann sicher sein, dass sich ver­schie­de­ne Flucht­we­ge vor ihm auf­tun wer­den. Dies wird ein­drück­lich dar­ge­stellt in dem Bericht der drei, die Jesu Jün­ger hät­ten sein kön­nen, die aber ande­ren Stim­men den Vor­rang gegen­über der Stim­me Chris­ti ein­räum­ten: »Es begab sich aber, da sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: ›Ich will dir fol­gen, wo du hin­gehst.‹ Und Jesus sprach zu ihm: ›Die Füch­se haben Gru­ben und die Vögel unter dem Him­mel haben Nes­ter, aber des Men­schen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hin­le­ge.‹ Wir wol­len ihn »Herrn Schnell« nen­nen. Er bot sich begeis­tert an, dem Herrn über­all­hin zu fol­gen. Die Ant­wort des Hei­lan­des scheint auf den ers­ten Blick in gar kei­nem Zusam­men­hang mit dem bereit­wil­li­gen Ange­bot des Herrn Schnell zu ste­hen. Es war so, als ob er sag­te: »Du erklärst, dass du wil­lens bist, mir über­all­hin zu fol­gen, aber bist du auch gewillt, ohne jede Bequem­lich­keit aus­zu­kom­men? Bist du bereit, die Sicher­heit eines Hei­mes zu opfern, um mir zu fol­gen? Bist du bereit, die nor­ma­len Bequem­lich keiten …

Das Tal der fliegenden Steine

Das Tal der flie­gen­den Stei­ne The­ma und Inhalt  Peter Dun­ning und sein Freund Bill Adams sind Schü­ler am Mel­­bourne-Gym­­na­­si­um. Beson­ders Peter bekommt durch sein kon­se­quen­tes Christ­sein Wider­stand aber auch Bewun­de­rung zu spü­ren. Nach der Schu­le stu­diert Bill Medi­zin und Peter geht auf eine Bibel­schu­le um als Mis­sio­nar nach Afri­ka gehen zu kön­nen. In Afri­ka arbei­tet er weit abge­le­gen von jeg­li­cher „Zivi­li­sa­ti­on“ unter Urein­woh­nern. Er fin­det Freun­de die ihn unter­stüt­zen, aber auch Fein­de die ihm den Tod wün­schen. Sein treu­er Part­ner Baru ist ihm eine gro­ße Hil­fe um die Zusamm­hän­ge der oft dunk­len Geschich­te Afri­kas zu ver­ste­hen. Als die größ­ten Fein­de ent­pup­pen sich mehr und mehr die „Leo­par­den­män­ner“. Die „Leo­par­den­män­ner“ bestehen aus einer Grup­pe von Alten die die alten Riten und Kul­te wie­der auf­le­ben las­sen wol­len. Men­schen wer­den durch eine eiser­ne Löwen­kral­le schreck­lich ver­un­stal­tet und es kommt zu Todes­op­fern. Als die Lage mehr und mehr zu eska­lie­ren scheint, ver­sucht Peter Hil­fe beim Distrikt­of­fi­zier zu fin­den. Zur glei­chen Zeit macht sich Bill als aus­ge­bil­de­tet Arzt mit „Prof“, ihrem alten Che­mie­leh­rer, nach Afri­ka auf. Sie kom­men gera­de rechtzeitig …