Kirchengeschichte, Sachbücher
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Christentum und Gesellschaft

Eine rezension von Henrik Mohn

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Ist die Fra­ge, ob Gott exis­tiert von Bedeu­tung? Heut­zu­ta­ge darf doch jeder nach sei­ner Façon glück­lich wer­den. Jochen Klein, Autor und Leh­rer, ist der Ansicht, „dass die Fra­ge nach Gott für einen Men­schen eine gro­ße Rol­le spielt. Des­halb legt er mit „Chris­ten­tum und Gesell­schaft“ eine knap­pe Über­blicks­dar­stel­lung vor.

In den sechs Kapi­teln nimmt Klein sei­ne Leser mit auf einen Schnell­durch­lauf durch Kirchen‑, Phi­lo­so­phie und Gesell­schafts­ge­schich­te. Er möch­te auf­zei­gen, „wie und auf wel­chem Weg man Gott fin­den kann und wie Men­schen ihn im Lauf der Jahr­hun­der­te gefun­den haben“.

Im ers­ten Kapi­tel stellt er die rasche Aus­brei­tung des Chris­ten­tums dar. Anschlie­ßend fokus­siert sich der Autor auf die Bedeu­tung der Bibel für das Volk. Bevor Mar­tin Luther sei­ne Bibel­über­set­zung auf den Markt brach­te, gab es bereits 18 gedruck­te deut­sche Bibeln und nach­weis­lich 60 Teil­bi­bel­ab­dru­cke. Doch dem Got­tes Wort stell­te sich das ein­zel­ne Indi­vi­du­um in den Weg… (wei­ter­le­sen auf lesendglauben.de)

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