Alle Artikel in: Zeitgeschehen

Ein neuer Blog über das Leben in sexueller Reinheit
unbeschwert laufen… frei von Pornographie!

Die Tage wur­de ich auf einen noch recht neu­en Blog auf­merk­sam gemacht, den ich ger­ne wei­ter emp­feh­len möch­te: Auf unbeschwert-laufen.de  fin­den wir einen Blog, der sich den Kampf um sexu­el­le Rein­heit und gegen die Por­no­gra­phie und Selbst­be­frie­di­gung auf die Fah­ne geschrie­ben hat. Ich schrei­be hier Blog, aber es ist wohl viel­mehr eine umfang­rei­che Daten­bank, oder noch bes­ser, eine Infor­ma­ti­ons­sta­ti­on. Auf unbeschwert-laufen.de fin­den sich zahl­rei­che Infor­ma­tio­nen, dar­un­ter eine der umfang­reichs­ten Lite­ra­­tur-Sam­m­­lun­­­gen zu die­sem geist­li­chen Kampf­feld und eine aus­führ­li­che Dar­stel­lung mit gegen­wär­tig mehr als 200 Res­sour­cen zu die­sem The­ma, dar­un­ter auch Ansprech­stel­len für Seel­sor­ge und Bera­tung  oder Res­sour­cen für Frau­en (als Täter und/oder Opfer betrof­fen) oder eine Auf­lis­tung der unter­schied­lichs­ten Zeit­schrif­ten­ar­ti­kel. In beson­de­rer Wei­se hat mir die Auf­be­rei­tung audio­vi­su­el­ler Bei­trä­ge zuge­sagt, die man hier fin­den kann. Über­haupt ist die Sei­te sehr ordent­lich und über­sicht­lich auf­ge­baut und besitzt ein anspre­chen­des Design. Ich hat­te vor kur­zem auch die Mög­lich­keit den Ver­ant­wort­li­chen des Blogs per­sön­lich zu spre­chen und sein Eifer,  in die­sem The­ma vor allem Män­nern zu hel­fen Sieg und Befrei­ung zu erfah­ren, wirk­te anste­ckend. Ich bin mir sicher, dass …

Ein Gedicht von Kurt Tucholsky
Augen in der Großstadt

Seit vor eini­gen Tagen die Mas­ken­pflicht in einem Groß­teil der Innen­räu­me gefal­len ist, habe ich mich  wie­der­holt gefragt, wie ich das so ein­fach zulas­sen konn­te, mit so einer Über­men­ge an irren und unmensch­li­chen Maß­nah­men mit­zu­ma­chen. Ich beob­ach­te, wie ich gie­rig die Gesich­ter mei­nes Gegen­über lesen will und wie sehr mir das die letz­ten zwei Jah­re gefehlt hat. — Gefehlt hat? Ist es nicht ein Stück­weit die anony­me Indi­vi­dua­li­tät der Ver­städ­te­rung die in der Gesichts­ver­mum­mung voll­endet wird? Ich auf jeden Fall, ent­de­cke die Frei­heit aufs Neue, auch dem häss­li­chen, unan­ge­neh­men, böse drein bli­cken­den Bür­ger frisch ent­ge­gen­zu­bli­cken und zu rufen: „Grüß Gott“, „Das Leben ist schön“, „Hal­lo“, „Jesus lebt“ oder was auch immer. Wie sehr hat mir das gefehlt! Ein Grund Frei­heit radi­kal neu zu ent­de­cken! Das wie­der­um erin­nert mich beson­ders an das Gedicht „Augen in der Groß­stadt“. Unter den vie­len prä­gnan­ten und aus­drucks­vol­len Gedich­ten und Pro­sa­tex­ten Tuchol­skys (eine gute Aus­wahl fin­det sich hier), passt das heu­te beson­ders gut.. Kurt Tuchol­sky, der die Kata­stro­phe des Natio­nal­so­zia­lis­mus nahe­zu pro­phe­tisch bevor­sah, über­leb­te sei­ne Ent­täu­schung am Unter­gang sei­nes Vater­lan­des nicht, das Vater­land, das …

Tipp: The Rise and Triumph of the Modern Self

Eine Gast­re­zen­si­on von David Tis­sen: „So many Chris­ti­an books seek to exp­lain the church to the modern world. But in the­se pages, Carl Tru­e­man exp­lains moder­ni­ty to the church, with depth, cla­ri­ty, and for­ce. The signi­fi­can­ce of The Rise and Tri­umph of the Modern Self, arri­ving at this late hour, is hard to over­sta­te.“ (Rod Dre­her) Was ist die Welt, in der wir leben? Was ist die Welt, in der Chris­ten heu­te auf­ge­ru­fen wer­den das Wort Got­tes zu ver­kün­di­gen? Carl Tru­e­man, von sei­ner Über­zeu­gung Pro­tes­tant und Dozent am Gro­ve City Col­le­ge (Penn­syl­va­nia, USA), geht die­ser Fra­ge nach. Um die Not­wen­dig­keit die­ser Auf­ga­be zu erklä­ren, ver­wei­se ich auf eine Bege­ben­heit, die Carl Tru­e­man häu­fig sei­nen Stu­den­ten erzählt. Carl Tru­e­man fragt sei­ne Stu­den­ten oft nach der Ursa­che des Zusam­men­stür­zens der bei­den World Tra­de Cen­ter Tür­me. Nach­dem eini­ge Stu­den­ten Ant­wor­ten geben, gibt Tru­e­man selbst fol­gen­de Ant­wort: „Sie sind auf­grund der Ther­mo­dy­na­mik ein­ge­stürzt. Die Stahl­trä­ger konn­ten auf­grund der Hit­ze die Belas­tung nicht mehr hal­ten und sind ein­ge­stürzt.“ (In eige­nen Wor­ten wiedergegeben)

Wie dein Smartphone dich verändert

Ein Abend ohne Social Media

Das macht gar nichts. Ein Abend ohne Social Media ist wirk­lich ver­kraft­bar. Heu­te Abend, am 4. Okto­ber 2021 gegen 17.30 Uhr, sind drei gro­ße Social Media Platt­for­men aus dem Inter­net ver­schwun­den. Ver­mut­lich liegt ein tech­ni­scher Feh­ler vor. Die Auf­re­gung ist groß. Und ich als Infor­ma­ti­ker kann mir gut vor­stel­len, wel­che Atmo­sphä­re gera­de im Face­­book-Unter­­neh­­men herrscht. Doch die Tech­ni­ker wer­den es wie­der zum Lau­fen bekom­men. Aber es geht heu­te Abend um dich! Es ist nicht nötig, nach alter­na­ti­ven Platt­for­men zu suchen. Wen­de dich den wirk­li­chen wich­ti­gen Din­gen des Lebens zu. Davon gibt es unzäh­li­ge. Ich mache dir einen Vor­schlag. Nimm doch wie­der mal ein Buch zur Hand. So wie damals. Frü­her, als dein Smart­pho­ne dich noch nicht beherrsch­te. Wer Bücher liebt, der weiß, wovon ich rede. Es war eine schö­ne Zeit. Und die kann es heu­te auch wie­der wer­den. Auch wenn mor­gen die Welt wie­der in Ord­nung ist und die Tech­nik wie­der wie gewohnt funk­tio­niert. Mache es dir ab heu­te zur Gewohn­heit und nimm ein Buch in die Hand. Für heu­te Abend gebe ich dir zwei Empfehlungen. …

Wieso Verantwortung in der Sexualaufklärung wichtig ist
Ein Interview von Sergej Pauli mit Dr. med. Ute Buth, Frauenärztin und Sexualberaterin

S.P: Sehr geehr­te Frau Dr. med. Buth, Sie haben bereits meh­re­re Bücher zur Sexu­al­auf­klä­rung aus christ­li­cher Sicht ver­fasst. Wie sind Sie über­haupt zur schrift­stel­le­ri­schen Tätig­keit gekom­men? U.B.: Als Frau­en­ärz­tin und Sexu­al­be­ra­te­rin arbei­te ich schon seit 14 Jah­ren für das Wei­ße Kreuz Deutsch­land e.V.. Für das Werk bin ich als Fach­re­fe­ren­tin und Fach­be­ra­te­rin für Frau­en­heil­kund­li­che Fra­gen tätig und arbei­te u.a. im Redak­ti­ons­team unse­rer Zeit­schrift mit, ver­fas­se Arti­kel zu mei­nen Spe­zi­al­the­men. Dar­über kam ich in Kon­takt mit einem Ver­lag, der zum The­ma uner­füll­ter Kin­der­wunsch ein Buch ver­öf­fent­li­chen woll­te. Ins­ge­samt emp­fin­de ich das Schrei­ben als sehr hilf­rei­che Mög­lich­keit der Mul­ti­pli­ka­ti­on. Auf die­sem Weg kann man sehr vie­le Men­schen mit spe­zi­el­len The­men, die sie inter­es­sie­ren, errei­chen. S.P.: An wel­chem The­ma arbei­ten Sie gegen­wär­tig? U.B.: 2019 ist mein Bil­der­auf­klä­rungs­buch „Erklärt mir mal, wo komm ich her?“ erschie­nen. Ich bin sehr dank­bar dafür, dass als Nächs­tes Soft­co­ver­ver­sio­nen die­ses Buches in eng­li­scher und rus­si­scher Spra­che erschei­nen wer­den. Die eng­li­sche Aus­ga­be ist für Ende die­ses Jah­res geplant, Rus­sisch dann für 2022. Wei­te­re Spra­chen könn­ten fol­gen. Außer­dem arbei­te ich an einem Auf­klä­rungs­buch, das die …

„Aber wer sich lange dumm stellt, wird vielleicht eines Tages wirklich dumm“

Die Schild­bür­ger sind ursprüng­lich für ihre Klug­heit weit­hin bekannt und wer­den über­all in der Welt gefragt um mit ihrer Klug­heit die Din­ge zu regeln. Doch Schil­da, ihr Hei­mat­ort geht dadurch den Bach run­ter. Also muss etwas unter­nom­men wer­den. Die Schild­bür­ger neh­men sich nun vor, sich beson­ders dumm zu stel­len. Allen sagt der Plan zu, außer dem Leh­rer, der ein­wen­det: „Wer klug tut, wir davon noch lan­ge nicht klug.Aber wer sich lan­ge dumm stellt, wird viel­leicht eines Tages wirk­lich dumm“. Die ande­ren lach­ten ihn aus. „Seht, es fängt schon an.“ „Was?“, mein­te der Schmied neu­gie­rig. „Eure Dumm­heit“, rief der Leh­rer. Da lach­ten sie ihn alle aus. Als ers­te Dumm­heit beschließt man den Bau eines drei­ecki­gen Rat­hau­ses ohne Fens­ter. Die­ser wird bald eine welt­be­kann­te Kurio­si­tät und spült Geld in die Stadt­kas­se: >„So wur­den die Schild­bür­ger zwar nicht wegen ihres drei­ecki­gen Rat­hau­ses, son­dern viel­mehr wegen ihrer ver­ges­se­nen Fens­ter berühmt. Es dau­er­te nicht lan­ge, so kamen auch schon die ers­ten Rei­sen­den nach Schil­da, bestaun­ten die Ein­woh­ner, über­nach­te­ten und lie­ßen über­haupt ein gutes Stück Geld in der Stadt. „Seht ihr“, sagte …

Not a Fan!

Ich habe mir schon län­ger über­legt über die­ses The­ma einen Arti­kel zu schrei­ben. Der Skan­dal um Ravi Zacha­ri­as macht mir deut­lich, dass ich eher unnö­tig lang gezö­gert habe: Und sollt nie­mand Vater hei­ßen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Him­mel ist. (Mt. 23,9) Was kann aus Naza­reth schon Gutes kom­men? (Joh. 1,46) Manch­mal fra­ge ich mich, ob gera­de die Abwe­sen­heit eines for­mel­len Papst­tums uns Evan­ge­li­ka­le der­art anfäl­lig für den Per­so­nen­kult macht? Bevor ich hier über­haupt wage, auf jemand ande­ren mit dem Fin­ger zu zei­gen, wird mir mein göt­zen­die­ne­ri­sches Herz auf beschä­men­de Wei­se bewusst. Mir ist es neu­lich beim Lesen von„Schmeckt und Seht“ auf­ge­fal­len, dass John Piper völ­lig über­flüs­si­ge und unnö­ti­ge Hin­wei­se auf C.S. Lewis gibt. Auf S. 76 und 78 z.B. fin­det sich zuerst ein Ver­weis dar­über, wie wich­tig es ist über die „gewöhn­li­che all­täg­li­che Schöp­fung“, wie Bäu­me zu stau­nen, und im zwei­ten Fall, wie wich­tig es ist, gute Bücher zu lesen. In bei­den Fäl­len hielt Piper einen Ver­weis auf Lewis für not­wen­dig, obwohl der Arti­kel expli­zit über das Leben eines völ­lig anderen …

Meine Real Life Story (und die Sache mit Gott) 

Phil­ipp Micken­be­cker ist 23 Jah­re alt; mit sei­nem Bru­der Johan­nes und Freun­den betreibt er einen You­Tube Kanal mit Mil­lio­nen­reich­wei­te (The Real Life Guys). Auf ihrem Kanal bau­en sie ein U‑Boot, brin­gen eine Bade­wan­ne zum Flie­gen, oder kon­stru­ie­ren eine Ach­ter­bahn in einem Bau­markt. Dabei wol­len sie Jugend­li­che dazu moti­vie­ren, statt ihre Zeit vor dem Bild­schirm zu ver­brin­gen, sich zurück ins rea­le Leben zu bege­ben, und sel­ber Din­ge zu unter­neh­men. Ihr Mot­to: «Do Some­thing». Phil­ipp bekam Mit­te 2020 sei­ne drit­te Krebs­dia­gno­se. Kurz davor ver­öf­fent­lich­te er sei­ne per­sön­li­che Real Life Sto­ry. Ich habe das Hör­buch dazu auf Spoti­fy ange­hört, dass der Autor sel­ber vor­liest.   Phil­ipp wuchs in einem christ­li­chen Eltern­haus auf und wur­de anfangs zu Hau­se unter­rich­tet. Doch ab der vier­ten Klas­se muss­ten er und sei­ne Geschwis­ter (neben sei­nem Zwil­lings­bru­der Johan­nes hat­te er noch eine Schwes­ter) an eine offi­zi­el­le Schu­le wech­seln, weil Home­schoo­ling in Deutsch­land nicht erlaubt ist. Zuhau­se lern­ten sie aus Inter­es­se. An der neu­en Schu­le wur­de die­ses Prin­zip umge­kehrt: die Leh­rer ver­ord­ne­ten den Lern­stoff. Die Schu­le wur­de, wie er schreibt, für sie zum Gefäng­nis. Aus Lan­ge­wei­le gestal­te­ten sie sich den Schul­all­tag selbst spannender, …

Christus ist das Haupt der Kirche, nicht Cäsar

Wil­fried Plock hat mich auf die­se legen­dä­re Akti­on von John F. MacAr­thur auf­merk­sam gemacht. Dan­ke dafür! Die Reak­ti­on der GCC (Grace Com­mu­ni­ty Church) ist ange­sichts der aktu­ell ver­an­lass­ten unbe­fris­te­ten und voll­stän­di­gen Ver­samm­lungs­ver­bo­te in Kali­for­ni­en nach­voll­zieh­bar: Das ers­te Ver­samm­lungs­ver­bot für Groß­ver­an­stal­tun­gen (ein­ge­schlos­sen Got­tes­diens­te) galt, ähn­lich wie in Deutsch­land, für April/Mai die­sen Jah­res. Dabei wur­de vor­aus­ge­setzt, dass die neu erlas­se­nen Rege­lun­gen zeit­lich befris­tet sind und schritt­wei­se gelo­ckert wer­den. Im Juni und zu Beginn des Juli konn­ten Got­tes­diens­te unter beson­de­ren Maß­nah­men wie­der statt­fin­den. Das nach­fol­gen­de State­ment bezieht sich auf eine erneu­te, zwei­te Sper­re, die im Juli erlas­sen wur­de und nun spe­zi­ell und unbe­fris­tet jeg­li­che Aus­übung von Reli­­­gi­ons-ver­­an­stal­­tun­­­gen, ein­schließ­lich Got­tes­diens­ten und ande­ren Gemein­de­ver­an­stal­tun­gen, in Kali­for­ni­en ver­bie­tet. Die GCC stellt in ihrer Stel­lungs­nah­me klar: „Die bibli­sche Ver­pflich­tung für unse­re Kir­chen offen zu blei­ben Chris­tus ist Herr über alles. Er ist das ein­zi­ge wah­re Haupt der Kir­che (Ephe­ser 1,22; 5,23; Kolos­ser 1,18). Er ist der König der Köni­ge — Herr­scher über jede irdi­sche Auto­ri­tät (1.Timotheus 6,15; Offen­ba­rung 17,14; 19,16). Die Grace Com­mu­ni­ty Church steht seit jeher uner­schüt­ter­lich auf die­sen bibli­schen Prin­zi­pi­en. Als sein Volk sind …

„Ungerechtigkeit irgendwo ist ein Angriff auf die Gerechtigkeit überall“

Durch eine Pre­digt von Tim Kel­ler bin ich auf einen offe­nen Brief von Mar­tin Luther King Jr. auf­merk­sam gewor­den, denn er am 16.04.1963 ver­fasst hat. Die­ser Brief ist eine Reak­ti­on auf einen Auf­ruf zur Ein­heit, den King ins Gefäng­nis geschmug­gelt bekom­men hat. Dort wur­de er auf­ge­for­dert, den Kampf für Bür­ger­rech­te aus­schließ­lich vor Gericht und nicht auf der Stra­ße zu füh­ren. Mehr zu den Hin­ter­grün­den fin­det sich auf Wiki­pe­dia. Der voll­stän­di­ge Brief fin­det sich hier. Ich habe eini­ge Aus­zü­ge die­ses Brie­fes über­setzt, mit dem King sei­nen Wider­stand begrün­det. Ich glau­be King bleibt für uns ein Lehr­meis­ter. Zunächst: King bleibt trotz Unver­ständ­nis und unter Druck sach­lich und freund­lich und doch bestimmt, wie die Ein­lei­tung sei­nes Brie­fes zeigt: „Mei­ne lie­ben Mit­pfar­rer: Wäh­rend mei­ner Ver­wah­rung hier im Gefäng­nis von Bir­ming­ham City, stieß ich auf eure kürz­li­che Aus­sa­ge, die mei­ne letz­ten Tätig­kei­ten als „unwei­se und  unpas­send ver­früht“ bezeich­net. Ich hal­te nur sel­ten inne um auf Kri­tik an mei­ner Arbeit und mei­nen Ideen ein­zu­ge­hen. Wenn ich ver­su­chen wür­de, alle Kri­tik zu beant­wor­ten, die an mei­nen Büro­tisch gelangt, hät­ten mei­ne Sekre­tä­re kaum noch …