Alle Artikel in: Kinderliteratur

Eine Auswahl meiner Audible-Bibliothek
Was wir hören:

Seit 8 Jah­ren nut­ze ich Audi­ble und gegen­wär­tig sind knapp knapp 110 Wer­ke Teil mei­ner Biblio­thek . In den lez­ten Jah­ren habe ich mit Freu­de wahr­ge­nom­men, dass die Aus­wahl christ­li­cher Wer­ke in Audi­ble zuge­nom­men hat, was ein Argu­ment für ein Abo sein kann. Per­sön­lich höre ich Hör­bü­cher fast aus­schließ­lich bei drei Sze­na­ri­en: Bei lan­gen Auto­fahr­ten Mit den Kin­dern zusam­men Vor dem Schla­fen­ge­hen vor allem in den lan­gen Win­ter­näch­ten. Ent­spre­chend ist auch  mei­ne Hör­bi­blio­thek in einer gewis­sen Wei­se drei­ge­teilt. Das Hör-Buch der Mit­te Die gro­ße Hör­bi­bel, die die Deut­sche Bibel­ge­sell­schaft her­aus­ge­bracht hat, ist eine wirk­li­che Per­le. Durch die sze­ni­sche Lesung wird die Auf­merk­sam­keit dem Text gegen­über deut­lich erhöht. Wir hören immer wie­der  mitt­le­re und klei­ne­re Abschnit­te, ich habe mich aber auch schon dabei erwischt, dass ich das neue Tes­ta­ment in weni­gen Tagen voll­stän­dig durch­ge­hört habe (Zur aus­führ­li­che­ren Rezen­si­on geht es hier lang). Klas­sik In den ers­ten Jah­ren habe ich vor allem Klas­si­ker gehört. Vor allem Kurz­ge­schich­ten und Erzäh­lun­gen der Welt­li­te­ra­tur höre ich bis heu­te ger­ne: Ame­ri­ka­ni­sche Kurz­ge­schich­ten von Mark Twain bis Her­man Mel­vil­le: Eine gelun­ge­ne Aus­wahl. Ich will Irwings Legende …

Sag mal — wer ist Jesus?

Sin­c­lair B. Fer­gu­son ist wahr­schein­lich so etwas wie ein Uni­­ver­­­sal-Theo­­lo­­ge, sein Werk umfasst Kom­men­ta­re (Jako­­bus-Brief, Mar­­kus-Evan­­ge­­li­um), dog­ma­ti­sche Wer­ke (The Holy Spi­rit in der CoCT-Rei­he, The Chris­ti­an Life, eine Ein­füh­rung in Dog­ma­tik), his­­to­­risch-theo­­lo­­gi­­sche Stu­di­en (The Who­le Christ, Ein Werk, dass die Mar­row-Kon­­tro­­ver­­­se ana­ly­siert). Der Schot­te ist Mit­her­aus­ge­ber eines theo­lo­gi­schen Lexi­kons, Dozent am West­mins­ter Theo­lo­gi­cal Semi­na­ry und reger Pre­di­ger (auf sermonaudio.com fin­den sich immer­hin über 680 Pre­dig­ten von ihm, wenn man bereit ist, sich auf den hef­ti­gen schot­ti­schen Akzent ein­zu­las­sen). Ent­spre­chend habe ich auch gleich zuge­grif­fen, als ich erfuhr, dass es von Fer­gu­son ein Kin­der­buch gibt. Die 33 Lek­tio­nen des Buches sind grob in 6 Tei­le unter­teilt, von denen die ers­ten drei wei­test­ge­hend chro­no­lo­gisch das Leben Jesu durch­ge­hen. Hier zeigt sich die Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät des Autors gro­ße Vor­tei­le. So geht er zunächst von all­ge­mei­nen Fra­gen aus: „Was bedeu­tet der Name Jesus?“ ‚„Wie konn­te Jesus wis­sen, was Gott von ihm erwar­te­te?“ oder „Wie ver­hielt sich Jesus als Kind und als Jugend­li­cher?“ Anschlie­ßend geht er die Sta­tio­nen der Tau­fe, der Ver­su­chung, der Beru­fung der Jün­ger, der Lehr­tä­tig­keit, der Wun­der und schließ­lich des …

„Aber wer sich lange dumm stellt, wird vielleicht eines Tages wirklich dumm“

Die Schild­bür­ger sind ursprüng­lich für ihre Klug­heit weit­hin bekannt und wer­den über­all in der Welt gefragt um mit ihrer Klug­heit die Din­ge zu regeln. Doch Schil­da, ihr Hei­mat­ort geht dadurch den Bach run­ter. Also muss etwas unter­nom­men wer­den. Die Schild­bür­ger neh­men sich nun vor, sich beson­ders dumm zu stel­len. Allen sagt der Plan zu, außer dem Leh­rer, der ein­wen­det: „Wer klug tut, wir davon noch lan­ge nicht klug.Aber wer sich lan­ge dumm stellt, wird viel­leicht eines Tages wirk­lich dumm“. Die ande­ren lach­ten ihn aus. „Seht, es fängt schon an.“ „Was?“, mein­te der Schmied neu­gie­rig. „Eure Dumm­heit“, rief der Leh­rer. Da lach­ten sie ihn alle aus. Als ers­te Dumm­heit beschließt man den Bau eines drei­ecki­gen Rat­hau­ses ohne Fens­ter. Die­ser wird bald eine welt­be­kann­te Kurio­si­tät und spült Geld in die Stadt­kas­se: >„So wur­den die Schild­bür­ger zwar nicht wegen ihres drei­ecki­gen Rat­hau­ses, son­dern viel­mehr wegen ihrer ver­ges­se­nen Fens­ter berühmt. Es dau­er­te nicht lan­ge, so kamen auch schon die ers­ten Rei­sen­den nach Schil­da, bestaun­ten die Ein­woh­ner, über­nach­te­ten und lie­ßen über­haupt ein gutes Stück Geld in der Stadt. „Seht ihr“, sagte …

Biblische Themen Kidsgerecht verpackt

Ich habe schon län­ger nach einem Buch für die Kate­che­se unse­rer Kin­der gesucht und war mit dem klei­nen Kin­der­ka­te­chis­mus von MacKen­zie nicht wirk­lich zufrie­den (Es wird ein­fach nicht dadurch kin­der­ge­rech­ter, wenn man die Ant­wor­ten ein­fach nur kür­zer hält). R. Lut­zer scheint mir dabei ein bes­se­rer Ansatz gelun­gen zu sein: In etwa der Sor­tie­rung, wie man die­se in einer Dog­ma­tik gewöhnt ist, geht sie ca. 40 The­men auf jeweils 2 – 3 Sei­ten durch. Ange­fan­gen bei Gott, Schöp­fung und Jesus wer­den in beson­de­rer Wei­se die Heils­leh­re (Erlö­sung, Erret­tung, Recht­fer­ti­gung) und Lebens­be­rei­che, die bereits für Kin­der gro­ße Lern­fel­der (Freund­schaf­ten, Sor­gen, Gedan­ken, Mut) sind, bespro­chen. Jedes Kapi­tel besteht dabei aus zen­tra­len Bibel­stel­len, die oft­mals sehr gut gewählt sind und sich häu­fig auch zum Aus­wen­dig­ler­nen eig­nen. Unser 6‑jähriger und unse­re 8‑jährige kom­men mit den Tex­ten bereits ziem­lich gut zurecht. Nicht immer schei­nen die Bei­spie­le beson­ders gut zu passen,dazu dürf­te der Ver­gleich der Drei­ei­nig­keit mit einem Ei gehö­ren, oder das sich die Dis­kus­si­on des The­mas Ver­ge­bung sich nahe­zu gänz­lich auf das zwi­schen­mensch­li­che Ver­hal­ten beschränkt. Die­se Schwä­chen abge­se­hen emp­fin­de ich das Buch als …

Die Messias-Sehnsucht des Karl May

Was haben „der schö­ne Rhein“, Spa­ni­en, Chi­na, el Cha­co, der Bal­kan, Mexi­ko und die India­­­ner-Reser­­va­­te Nord­ame­ri­kas gemein­sam? In all die­sen Gegen­den spie­len die Aben­teu­er, die Karl May zu Papier brach­te. Die meis­ten die­ser Orte, mit Aus­nah­me „des schö­nen Rheins“ hat der Autor dabei ent­we­der gar nicht, oder erst nach Ver­öf­fent­li­chung sei­ner Wer­ke besucht. Vor eini­gen Mona­ten hat­te ich die Mög­lich­keit gehabt, die 33Bde der Zür­cher Aus­ga­be sehr güns­tig zu erwer­ben und konn­te nicht wider­ste­hen. Kind­heits­er­in­ne­run­gen stie­gen hoch. So wag­te ich mich an drei Bän­de, die alle­samt in Süd­ame­ri­ka spie­len: Das Ver­mächt­nis des Inka, und der Dop­pel­band: Am Rio de la Pla­ta und In den Cor­dil­le­ren (Vie­le der Karl May Bän­de las­sen sich bei sternchenland.com kos­ten­frei als epub down­loa­den). In die­sen Drei Bän­den ist nicht mehr Old Schat­ter­hand oder Kara ben Nem­si der Held, son­dern ein gewis­ser Vater Jagu­ar, der aber den­noch sehr viel Ähn­lich­keit mit den bei­den erst­ge­nann­ten besitzt (und zudem, welch Zufall, eben­falls bür­ger­lich Karl heißt). Ich will an die­ser Stel­le weder den Ein­falls­reich­tums Mays bespre­chen, der an zahl­rei­chen Stel­len an nahe­zu glei­che Tex­te zurückgreift …

„Der Fürst der Prediger“ in einer Biographie für Kinder und Teens

Der Lebens­lauf Spur­ge­ons wird regel­mä­ßig neu auf­ge­ar­bei­tet, was bei einem Pre­di­ger durch­aus über­ra­schend sein kann, da ein Pre­di­ger nun mal etwas nach­geht, dass jedem bekannt sein dürf­te, näm­lich der Pre­digt. Nichts im Ver­gleich zu den zahl­rei­chen Prü­fun­gen und Aben­teu­ern eines Mis­sio­nars, oder? Den­noch haben wir uns als Fami­lie an die­se Bio­gra­phie Spur­ge­ons in kinds­ge­rech­ter Spra­che gewagt und haben die Kapi­tel als mor­gend­li­che Früh­stücks­lek­tü­re genos­sen. Jedes der zehn Kapi­tel des Buches, das den ers­ten Band einer bereits vier­tei­li­gen Rei­he dar­stellt, liess sich dabei gut auf meis­tens zwei Lesun­gen auf­tei­len. Dadurch, dass gezielt Sta­tio­nen des Lebens Spur­ge­ons her­aus­ge­sucht wer­den (Bekeh­rung, ers­te Pre­digt, Hei­rat, Brand in der Music Hall etc…) wer­den die Kin­der nicht mit zahl­rei­chen Infor­ma­tio­nen über­häuft und kön­nen den­noch eine rote Linie in der Ent­wick­lung Spur­ge­ons ver­fol­gen. Sehr posi­tiv her­aus­zu­he­ben ist, dass kei­ne Hagio­gra­phie betrie­ben wird, son­dern ein Mensch aus Fleisch und Blut dar­ge­stellt wird, der eben­falls mit Zwei­feln, Ver­un­si­che­run­gen und Anfäch­tun­gen kämpft. Dadurch lässt sich gut ver­mit­teln, dass hier ein Stück Heils­ge­chich­te statt­fin­det, da Gott eingreift,rettet und dafür einen Men­schen mit sei­nen Schwä­chen benutzt. Dadurch …

Nicht wie bei Räubers!

Eines mor­gens wacht Tom im Königs­pa­last auf und kann es kaum fas­sen. Ges­tern war er noch Skla­ve einer unbarm­her­zi­gen Räu­ber­ban­de, heu­te aber wird er geba­det, bekommt fri­sche Klei­der und wird herz­lich in die Königs­fa­mi­lie auf­ge­nom­men, ein­schließ­lich Kro­ne. Er wur­de vom Königs­sohn mit dem Blut des­sel­ben frei­ge­kauft. Tom kann sein Glück (und sei­ne Erlö­sung) kaum fas­sen… bis er eine kost­ba­re Spiel­uhr zer­stört! Vol­ler Angst vor einer erbar­mungs­lo­sen Bestra­fung  flieht er aus dem Palast. Doch die Lie­be des könig­li­chen Vaters trägt wei­ter. In die Arme sei­nes Vaters kann sich Tom herz­lich fal­len las­sen. Sei­ne Lie­be und sein Ver­trau­en wach­sen in ihm, auch wenn er wei­ter­hin Fehl­trit­te begeht. Schon bald wird er für eine beson­de­re Mis­si­on aus­ge­rüs­tet: Die Befrei­ung des Räu­ber­dor­fes… Ich habe schon län­ger nach Mate­ri­al gesucht, dass das The­ma Kind­schaft (Adop­ti­on) kinds­ge­recht ver­ar­bei­tet und habe es in die­sem Buch gefun­den. Sehr behut­sam geht die Autorin damit um, was unse­re Iden­ti­tät in Chris­tus wirk­lich bedeu­tet: Wir sind als Kin­der Got­tes adop­tiert. Nun domi­nie­ren Lie­be und Ver­trau­en unser Ver­hält­nis zu Gott. The­men wie die Not­wen­dig­keit des Gebets und …

Tipp: Constantin und die Raubritter

Es ist für den jun­gen Stu­den­ten Con­stan­tin Tisch­endorf wie ein Schock, als er an der Uni­ver­si­tät zum ers­ten Mal mit der sich unter Theo­lo­gen aus­brei­ten­den Bibel­kri­tik in Berüh­rung kommt. In einem got­tes­fürch­ti­gen Umfeld auf­ge­wach­sen bemerkt er schnell, dass das Infra­ge­stel­len der Glaub­wür­dig­keit der Bibel einem Fron­tal­an­griff auf den christ­li­chen Glau­ben im Gan­zen bedeu­tet. Er nimmt sich vor, die ältes­ten vor­han­de­nen Abschrif­ten der Bibel zu fin­den und die­se mit den neue­ren abzu­glei­chen. Wer­den die Abschrif­ten über­ein­stim­men und damit die zuver­läs­si­ge Wei­ter­ga­be von Got­tes Wort bewei­sen? Con­stan­tin unter­nimmt vie­le Rei­sen und durch­sucht die gro­ßen Biblio­the­ken in Euro­pa nach den ältes­ten Büchern. Aber erst bei sei­nen Rei­sen in den Ori­ent zum ältes­ten christ­li­chen Klos­ter der Welt wird sei­ne akri­bi­sche Suche belohnt. Er ent­deckt die ältes­te voll­stän­dig erhal­te­ne Abschrift des Neu­en Tes­ta­ments. Hein­rich Töws ist es gelun­gen, die wah­re Geschich­te Con­stan­tin von Tisch­endorfs (1815 — 1874) für Kin­der inter­es­sant nach­zu­er­zäh­len. Das groß­for­ma­ti­ge Buch ist auf jeder zwei­ten Sei­te mit schö­nen, natür­li­chen Bil­dern illus­triert und kann dazu die­nen, das Ver­trau­en der Kin­der in die Bibel zu stär­ken. Con­stan­tin und die Raub­rit­ter, Heinrich …

Tipp: Der Sieg des Kreuzes

James Evans (1801 — 1846) war Mis­sio­nar unter den India­nern an der Hud­son Bay in Kana­da und erfand für die Spra­che eines Stam­mes eine eige­ne Schrift. India­ner bekehr­ten sich zu Chris­tus und began­nen nach Got­tes guten Gebo­ten für die Men­schen zu leben. Eine Fol­ge davon war, dass sie nun nicht mehr 7 Tage die Woche arbei­ten woll­ten und statt­des­sen einen Tag hei­lig­ten. Sie fei­er­ten Got­tes­dienst und gebrauch­ten den Tag um sich aus­zu­ru­hen und zu Kräf­ten zu kom­men. 1843 kam es zu einem Ren­nen zwi­schen den christ­li­chen und den heid­ni­schen India­nern. Sie ruder­ten mit ihren Kanus quer durch Kana­da um bei den Rocky Moun­tains Fel­le abzu­ho­len und die­se vor Win­ter­ein­bruch zum Hafen der Han­dels­ge­sell­schaft zu trans­por­tie­ren. Die Chris­ten ruh­ten an jedem sieb­ten Tag, die Hei­den ruder­ten ohne einen Tag zu pau­sie­ren. Wer wür­de als ers­tes das Ziel errei­chen? Seg­net Gott Men­schen, die sei­ne Gebo­te hal­ten und ver­meint­li­che Nach­tei­le auf­grund des Glau­bens in Kauf neh­men? Eine wah­re Geschich­te aus dem Leben James Evans zum The­ma Sonn­tags­hei­li­gung und das der christ­li­che Glau­be Aus­wir­kun­gen auf das gesam­te Leben hat. Der Sieg des Kreuzes, …

Tipp: ABC-Serie für Kinder im Vorschulalter

In der säku­la­ren Gesell­schaft ist es wei­test­ge­hend Kon­sens, dass Kin­der mög­lichst früh in den Genuss von „pro­fes­sio­nel­len Bil­dungs­ein­rich­tun­gen“ gelan­gen. (Christ­li­che) Eltern, die ihre Kin­der nicht den (säku­la­ren) Kin­der­gär­ten über­las­sen, sto­ßen nicht sel­ten auf Unver­ständ­nis und erstaun­te Bli­cke. Wie und wo soll­te der jun­ge Nach­wuchs das Aus­ma­len, Zah­len, Buch­sta­ben etc. erler­nen? Ganz ein­fach, zum Bei­spiel mit der ABC-Serie für Kin­der im Vor­schul­al­ter von Mar­tha Roh­rer. Christ­li­che Eltern, die (soweit es ihnen nur mög­lich ist) ihre Kin­der mög­lichst lan­ge in einer ent­schie­den christ­li­chen Atmo­sphä­re im häus­li­chen Rah­men erzie­hen möch­ten, haben mit der jüngst erschie­ne­nen ABC-Serie erst­klas­si­ges Mate­ri­al, um Vor­schul­kin­dern grund­le­gen­de Bil­dung zu ver­mit­teln. Die Serie besteht aus 6 DIN A4-Hef­­ten mit je 68 Sei­ten, die jeweils einen ande­ren Schwer­punkt haben: Aben­teu­er mit Büchern (Far­ben und For­men erler­nen), Aus­mal­bil­der zu bibli­schen Geschich­ten (Far­ben und For­men rich­tig anwen­den), Mit Zah­len umge­hen (Die Zah­len 1 bis 10), Machs sorg­fäl­tig! (Buch­sta­ben for­men und Anlau­te erken­nen), Auf allen unse­ren Wegen (Anwen­dun­gen aus den Hef­ten A‑D), Lösun­gen fin­den (Gewon­ne­ne Fer­tig­kei­ten ein­set­zen). Erschie­nen ist die Rei­he im schwei­ze­ri­schen Ver­lag Edi­ti­on Nehe­mia. Mögen die­se Hef­te eine Ermutigung …