Biblische Lehre
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Biblische Lehre systematisch auf den Punkt gebracht

In Zukunft wollen wir hier auf NIMM-LIES auch regelmäßig auf Rezensionen von lesendglauben.de verweisen. Heute fange ich mit Henrik Mohns Rezension über die vor kurzem erschienene Dogmatik von MacArthur und Mayhue an:

„1360 Seiten, knapp 3.000g und die theologische Erkenntnis aus über fünf Jahrzehnten der Auslegung und Erforschung der Heiligen Schrift. John MacArthur und Richard Mayhue legen mit „Biblische Lehre“ einen theologischen Meilenstein in der deutschen Theologiegeschichte. Der Grund dafür ist recht einfach: Es gibt nicht viele systematische Theologien auf Deutsch, die von einem kompromisslosen Bibelglauben und Vertrauen in Gottes Wort verfasst sind. Wer „Biblische Lehre“ auf seinem Tisch abgelegt hat, kommt aus dem Staunen vorerst nicht heraus. Das liegt nicht an Wucht und Größe des Werkes, sondern vielmehr daran, dass hier ein „Opus vorliegt, das ein dringend benötigtes Gegenmittel zu einem postmodernen verunsicherten Neoevangelikalismus darstellt“, so Pastor Wolfang Nestvogel.

Zunächst seien die fünf Auslegungsprinzipien genannt, die die Autoren in ihrer Erklärung biblischer Offenbarung und Lehre leiteten, denn ihre Überzeugung ist „ein unerschütterliches Vertrauen auf Gottes irrtumsloses und unfehlbares Wort“. Deshalb folgen sie dem:

·       Literalprinzip, das die Bibel in ihrem buchstäblichen Sinn versteht.

·       historischen Prinzip, das die Bibel in ihrem historischen Kontext verortet und von diesem aus auslegt.

·       grammatischen Prinzip, das sich nach den grammatischen Strukturen der Sprachen des Grundtextes orientiert.

·       synthetischen Prinzip, das die Bibel als ihre eigene Auslegerin betont.

·       Klarheitsprinzip, das unklare Stellen durch klare Stellen in der Bibel auslegt….“

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