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39 Gründe warum du deine Ziele nicht erreichst, 12 bemerkenswerte Ratschläge

und ein 30% Rabatt für weekview-Zeitplaner

Zu Beginn des Jah­res haben wir week­view-Zeit­pla­ner ver­lost. Die Teil­neh­mer soll­ten dazu eine von zwei Fra­gen beant­wor­ten:

  1. Wel­che drei Din­ge behin­dern dich am meis­ten beim Errei­chen dei­ner Zie­le?
  2. Oder: Wel­che drei Prin­zi­pien haben dir gehol­fen, dein Leben in den Griff zu bekom­men?

Die Teil­nah­me hat unse­re Erwar­tun­gen über­trof­fen. Wir haben ehr­li­che und aus­sa­ge­kräf­ti­ge Ant­wor­ten erhal­ten. Inter­es­san­ter­wei­se beant­wor­te­ten die meis­ten die ers­te Fra­ge: Wel­che drei Din­ge behin­dern dich am meis­ten beim Errei­chen dei­ner Zie­le?

Wie kommt es eigent­lich, dass wir so oft wis­sen, was wir zu ändern haben? Und doch schei­tert es oft an der Umset­zung. Aus den Ant­wor­ten in den Kom­men­ta­ren habe ich eine Lis­te zusam­men­ge­stellt. Zusam­men­ge­fasst bin ich auf 40 Grün­de gekom­men, die beim Errei­chen der Zie­le im Weg ste­hen.

Lies die 40 Grün­de auf­merk­sam durch und du wirst dich dar­in bestimmt schnell wie­der­fin­den. Damit du in die­sem Jahr mehr Erfolg hast, bekommst du am Ende des Arti­kels einen Rabatt­code für einen hoch­wer­ti­gen week­view-Zeit­pla­ner. So steht einer effek­ti­ven Zeit­pla­nung nichts mehr im Weg.

  1. mein „inne­rer Schwei­ne­hund„
  2. unzu­rei­chende Orga­ni­sa­tion
  3. äuße­re Umstän­de
  4. Der Hang zum Per­fek­tio­nis­mus: kos­tet Zeit und ich ver­liere das Wesent­li­che aus den Augen.
  5. Ich. Ich. Mir selbst im Weg ste­hen. Die Scheu „gro­ße“ Her­aus­for­de­run­gen anzu­ge­hen.
  6. Die zeit­weise fal­schen Prio­ri­tä­ten.
  7. Zu viel auf ein­mal machen zu wol­len, dabei die gesteck­ten Zie­le aus dem Fokus zu ver­lie­ren.
  8. In der Mit­te des Weges zu den­ken etwas ande­res sei wich­ti­ger.
  9. Ande­re Men­schen, für die ich ent­we­der Ver­ant­wor­tung habe, in Bezie­hung ste­he, oder die mei­nen, mich drin­gend zu brau­chen.
  10. mein Gedan­ken­ka­rus­sell (zu viel Den­ken, zu wenig Han­deln)
  11. Die unend­lich lan­ge und stän­dig wach­sende To-Do-Lis­te.
  12. Angst/Zweifel
  13. unge­naue Ziel­de­fi­ni­ti­on
  14. Stär­ken und Schwä­chen falsch ein­schätzen und ein­setzen.
  15. Nicht los­­las­sen kön­nen, um sich auf das Wesent­li­che zu kon­zen­trie­ren.
  16. Ablen­kung
  17. Lustlosigkeit/Träg­heit
  18. Depri-Stim­mung
  19. Der Ver­su­ch zuviel auf­ ein­mal zu machen und dann über­for­dert sein.
  20. Zuwe­nig an sich selbst den­ken und immer mehr Zeit für ande­re ver­wen­den.
  21. Ein­fluss von ande­ren Per­so­nen, wor­aus Ver­un­si­che­rung folgt.
  22. Zu viel Zeit am Com­pu­ter raubt die Zeit für wich­ti­ge Zie­le.
  23. kei­ne Defi­ni­tion der Zie­le
  24. feh­lende kla­re Struk­tu­ren
  25. gedacht, ein iPho­ne macht alles bes­ser
  26. kei­ne Dis­zi­plin…
  27. Wan­deln im Fleisch
  28. Ablen­kung von ande­ren
  29. Faul­heit
  30. Feh­len­des Quänt­chen Glück
  31. Zu viel Stress
  32. Hin­aus­schie­ben der Auf­ga­ben
  33. eige­ne Pla­nung
  34. Krank­heit
  35. Sucht
  36. Feh­len­des Gott­ver­trau­en
  37. Cha­os
  38. Unge­duld
  39. feh­len­der Ehr­geiz

Vor eini­gen Jah­ren ent­deck­te ich den kur­zen Auf­satz Die Tyran­nei des Dring­li­chen von Charles E. Hum­mel. Das Heft ist nur noch anti­qau­risch erhält­lich. Hier habe ich jedoch zwei Down­load­mög­lich­kei­ten gefun­den (1) www.jochenklein.de (2) www.bibelunterricht.de. Im letz­ten Absatz heißt es:

Das Bemü­hen, genü­gend Zeit für das täg­li­che Har­ren auf Gott, für eine wöchent­li­che Bestands­auf­nah­me und für monat­li­che Pla­nung zu fin­den, ist der größ­te, fort­dau­ern­de Kampf im Leben eines Chris­ten. Weil näm­lich die­se Zeit, in der man die Marsch­be­feh­le ent­ge­gen­nimmt, so wich­tig ist, tut Satan alles, um sie zu ver­drän­gen. Wir wis­sen aber aus Erfah­rung, dass wir nur durch das Wahr­neh­men die­ser Zeit der Tyran­nei des Dring­li­chen ent­rin­nen kön­nen.

 

So ist es Jesus auch gelun­gen. Er hat nicht alle drin­gen­den Auf­ga­ben in Isra­el erle­digt oder all die Din­ge, die Er viel­leicht zu tun gewünscht hät­te, aber Er hat das Werk voll­endet, das Gott ihm auf­ge­tra­gen hat­te. Die ein­zi­ge Alter­na­ti­ve zur Frus­tra­ti­on ist, sicher zu sein, dass wir Got­tes Wil­len tun. Nichts kann uns das Wis­sen dar­um erset­zen, dass wir heu­te, an die­sem Tag, zu die­ser Stun­de, an die­sem Ort, den Wil­len des Vaters tun. Dann und nur dann kön­nen wir mit Gelas­sen­heit an all die nicht zu Ende geführ­ten Auf­ga­ben den­ken und sie in Got­tes Hän­den las­sen.

 

Gott hat uns die Erlö­sung von der Sün­de ver­spro­chen und die Kraft, ihm zu die­nen in den Auf­ga­ben, die er für uns aus­wählt. Der Weg ist klar. Wenn wir im Wort unse­res Herrn blei­ben, sind wir wahr­haf­tig sei­ne Jün­ger. Er wird uns von der Tyran­nei des Dring­li­chen befrei­en, uns dazu frei machen, das Wich­ti­ge zu tun, näm­lich den Wil­len Got­tes.

Aus den Kom­men­ta­ren zu der Ver­lo­sung haben nur weni­ge von ihren guten Erfah­run­gen berich­tet:

  1. Men­tale Übung: Was will ich, was die Leu­te an mei­ner Beer­di­gung sagen?
  2. Erstel­len eines „Mis­sion state­ment“ mit ver­schie­de­nen Berei­chen (Glau­ben, Fami­lie, Arbeit).
  3. Wöchent­li­che Pla­nung á 1h: was kann ich die­se Woche machen, um den größ­ten Effekt zu erzie­len?
  4. „Wären wir ein wenig lang­sa­mer, wären wir viel schnel­ler.“ — Ste­tig vor­wärts bewe­gen, anstatt unre­gel­mä­ßige „Pro­duk­ti­vi­täts­schübe“.
  5. ein regel­mä­ßi­ger Schlafrhyth­mus
  6. ein ermah­nen­der Freund
  7. gute Pla­nung (hilf­reich ist ein guter Zeit­pla­ner)…
  8. Wan­deln im Geist…
  9. Ermu­ti­gung von ande­ren…
  10. Grund­sät­zen treu blei­ben
  11. nicht auf­ge­ben
  12. In aus­weg­lo­sen Situa­tionen das Gute sehen (Chan­cen nut­zen, auch für einen Neu­an­fang).

Bei all die­sen Ant­wor­ten habe ich mich gefragt, was die Bibel zum Zeit­ma­nage­ment zu sagen hat. Gibt es bibli­sche Richt­li­ni­en? Oder kennt jemand ein emp­feh­lens­wer­tes Buch oder einen gut aus­ge­ar­bei­te­ten und biblisch fun­dier­ten Auf­satz?

Hier im Blog wur­de zwei Mal das Büch­lein „Gedan­ken über den Umgang mit der Zeit“ vor­ge­stellt: von David Pen­ner und von Alex­an­der Rem­pel. Über wei­te­re Hin­wei­se wür­de ich mich freu­en.

Rabattcode für Amazon

NIMM UND LIES-Leser kön­nen jetzt beim Kauf eines week­view-Kalen­ders spa­ren. Wenn man eines der fol­gen­de Pro­duk­te bei Ama­zon in den Waren­korb legt und dann den Gut­schein­code DS2UWWJC ein­gibt, dann erhält man 30% Rabatt. Der Code gilt bis zum 31.03.2015.

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Kategorie: Kalender

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NIMM UND LIES - dieser Aufforderung möchte ich selbst nachkommen und andere dazu motivieren und anleiten. NIMM UND LIES zuerst die Bibel und dann gute christliche Literatur. Denn beim Lesen lässt sich vortrefflich denken (nach Leo Tolstoi). Ich lebe mit meiner Frau und unseren vier Kindern in Baden-Württemberg.

2 Kommentare

  1. Emeka sagt

    Die Lis­te der behin­de­rung bei Ziel­um­set­zung ist fast umfas­send. Bei mir ist viel Zeit ver­lo­ren wenn ich ueber­le­ge ob ich der rich­ti­ge sache gewa­ehlt habe dann end­lich ver­such ich mich um ein back-up plan auch zu kummern.wie gesagt in Ihrem gege­be­nen Abschnitt:sicher zu sein, dass wir Got­tes Wil­len tun ist sehr wich­tig. Wenn ich nur dies ler­nen kann.

  2. Eduard Klassen sagt

    Eme­ka, da bin ich auch noch beim Ler­nen den Wil­len Got­tes zu tun. Ein Back­up-Plan ist manch­mal sinn­voll. Oft ist das aber ein Zei­chen für vor­han­de­nen Zwei­fel. Aber: „Ein Zweif­ler ist unbe­stän­dig auf allen sei­nen Wegen“ Jak. 1,8.

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