Verlagswelt
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Wie man mit Büchern (kein) Geld verdient

Ist es mög­lich als (christ­li­cher) Buch­händ­ler finan­zi­ell sicher zu ste­hen oder gar reich zu wer­den? Tor­ben Dani­el­zik vom Christ­li­chen Pres­se­spie­gel Zelt­ma­cher hat sich dazu sei­ne Gedan­ken gemacht.

So, auch das letz­te Exem­plar von Grem­mels Bon­hoef­fer-Büchern ist schließ­lich ver­kauft. 6 Bän­de für sagen­haf­te 29,95 EUR. Ein gerech­ter Preis? Nun, es kommt auf den Zeit­punkt an. Nicht das Buch selbst und der Inhalt bestim­men heu­te den Preis, son­dern sein Lebens­lauf ange­fan­gen vom Druck bis zu sei­nem ‚Ver­grif­fen‘ Sta­tus. Oft auch eine Lei­dens­ge­schich­te nicht nur des Buches son­dern auch sei­nes Händ­lers, was die­ser Bei­trag ver­mit­teln soll.

Die Buch­preis­bin­dung macht es schwie­rig. Kommt ein Buch neu her­aus, wird es zum fest­ge­setz­ten Preis ver­mark­tet und der gemei­ne Buch­händ­ler springt mit auf den Zug. Er inves­tiert flei­ßig in eini­ge Exem­pla­re und muss dann zuse­hen, dass er sie zügig ver­kauft oder, um im Bild zu blei­ben, auf dem Zug ver­harrt, bis zum Aus­ver­kauf dabei bleibt und nicht vor­her schon abge­wor­fen wird.

…wei­ter­le­sen auf www.zeltmacher-buecher.eu

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