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Vor wem sollte ich mich fürchten?

Hörspiel

Heu­te möch­te ich auf ein wei­te­res inter­es­san­tes Hör­spiel auf­merk­sam machen. Da ich den Text auf der CD-Hül­le bereits sehr gut fand, möch­te ich die­sen hier wei­ter­ge­ben.

Man schreibt das Jahr 1565. Pie­ter Titel­mann, ein gefürch­te­ter und grau­sa­mer Ver­fol­ger, hat die Auf­ga­be, jede Per­son fest­zu­neh­men, die nicht hin­ter der katho­li­schen Staats­kir­che steht. Clau­dia, die sich täg­lich der Unge­wiss­heit ihrer Zukunft aus­ge­setzt fin­det, ringt mit ihren Ängs­ten und erwägt sogar ihren Glau­ben auf­zu­ge­ben, um die Tren­nung ihrer Fami­lie zu ver­hin­dern. Die Wor­te „Vor wem soll­te ich mich fürch­ten“, wer­den die unun­ter­bro­che­ne Fra­ge und der Ent­schei­dungs­punkt ihres Lebens.

Wer sich nicht zu sehr vor dem doch recht deut­li­chen russ­land­deut­schen Akzent abschre­cken lässt, bekommt ein soli­des Hör­spiel zu hören.  Es erin­nert uns in unse­rem Wohl­stand dar­an, dass vie­le der Chris­ten ver­gan­ge­ner Jahr­hun­der­te für ihren Glau­ben teu­er bezah­len muss­ten. Bereits der Kir­chen­va­ter Ter­tul­li­an stell­te  im zwei­ten Jahr­hun­dert nach Chris­tus fest: Das Blut der Mär­ty­rer ist der Same der Kir­che.

Titel: Vor wem soll­te ich mich fürch­ten?
Ver­lag: Samen­korn
Medi­en­art: Hör­spiel
Dau­er: 84:11 min (2 CDs)
Preis: 9,00 EUR
erhält­lich: Samen­korn

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