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Frau ohne Welt

von Bernhard Lassahn

lassahn11Bekannt­ge­wor­den ist Bern­hard Las­sahn wohl haupt­säch­lich als Autor der Käpt’n-Blaubär-Geschichten. Bei Manu­scrip­tum ist nun der ers­te Band von »Frau ohne Welt: Tri­lo­gie zur Ret­tung der Lie­be« mit dem Titel »Der Krieg gegen den Mann« erschie­nen. Auf den zwei­ten Blick erscheint es denn auch ganz plau­si­bel, dass ein Kin­der­buch­au­tor zur Femi­nis­mus­kri­tik fin­det. Schließ­lich, so zeigt Las­sahn anschau­lich, ist der Femi­nis­mus kei­ne kon­struk­ti­ve Ein­rich­tung, die das Wohl der Frau för­dert, son­dern eine destruk­ti­ve Ideo­lo­gie, die  ein har­mo­ni­sches, auf gegen­sei­ti­ge Ergän­zung aus­ge­rich­te­tes Mit­ein­an­der der Geschlech­ter unmög­lich macht. Las­sahn dia­gnos­ti­ziert einen Geschlech­ter­krieg, in dem es nur Ver­lie­rer geben kann: Män­ner und Frau­en wer­den beschä­digt und ent­wur­zelt, und natür­lich sind eben auch die Kin­der als »Kol­la­te­ral­schä­den« der Kampf­hand­lun­gen die Leid­tra­gen­den — sofern sie über­haupt noch gebo­ren wer­den. Denn Mut­ter­schaft gilt dem klas­si­schen Femi­nis­mus immer noch als Ele­ment patri­ar­cha­li­scher Frau­en­un­ter­drü­ckung, als wich­tigs­tes Hin­der­nis unbe­schränk­ter Selbst­ver­wirk­li­chung.

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  1. Der Femi­nis­mus ist kei­nes­wegs dem berech­tig­ten Stre­ben der Gleich­be­rech­ti­gung der Frau vor dem Gesetz (Bür­ger­rech­te, Recht auf Bil­dung, Wahl­recht) und in der Arbeits­welt (glei­cher Lohn für glei­che Arbeit) sowie im Geschäfts­le­ben (recht­li­che Eigen­stän­dig­keit) gleich­zu­set­zen.
    Die­se Rech­te sind bereits in der soge­nann­ten west­li­chen Zivi­li­sa­ti­on erstrit­ten.

    Beim Femi­nis­mus han­delt es sich um eine Ideo­lo­gie, die ledig­lich vor­gibt, gegen gewis­se, durch­aus bestehen­de gesell­schaft­li­che Miß­stän­de im Zusam­men­le­ben von Män­nern und Frau­en anzu­ge­hen.
    Doch bleibt sie dabei nicht ste­hen, son­dern strebt plan­mä­ßig eine Bevor­rech­ti­gung des weib­li­chen Geschlech­tes an.
    Das Argu­ment hier­für lie­fert die Theo­rie, das die Män­ner­herr­schaft gewalt­tä­tig sei und zudem die Frau auf ihrer Mut­ter­rol­le redu­zie­re im Gegen­satz zur Frau­en­herr­schaft.
    Die Frau­en wer­den als die bes­se­ren Men­schen dar­ge­stellt, die Män­ner als min­der­wer­tig dif­fa­miert.
    Das Männ­li­che soll nach Mög­lich­keit aus der Gesell­schaft aus­ge­merzt wer­den.
    Die Welt soll effemi­ni­siert wer­den.
    Des ‚Pudels Kern‘ ist der raf­fi­nier­te Plan des Wie­der­sa­chers, die Ent­zwei­ung der Mensch­heit bis hin­ein in die Fami­li­en, bis in die Ehe hin­ein zu betrei­ben, bis daß ‚ein jeder des ande­ren Wolf‘ ist.
    Das Weib­li­che wird idea­li­siert, ver­got­tet — treff­li­cher ver­götzt. Dem wird sei­tens der Eso­te­rik zuge­ar­bei­tet durch das Ein­brin­gen weib­li­cher ‚Gott­hei­ten‘ ins all­ge­mei­ne Kul­tur-und Geis­tes­le­ben bis hin­ein in den Altar­be­reich der Kir­chen.
    Wei­ter­ge­führt wird es durch den bereits als Reli­gi­on gestal­te­ten Öko­lo­gis­mus samt der hoch­ge­push­ten Kli­ma-Lüge.
    Der Mensch allein — so behaup­ten die Falsch-Pro­phe­ten — ver­mag das Kli­ma zu ret­ten, in der er sich mit ‚Mut­ter Erde‘ bzw. der Natur (‚Mother Natu­re‘) in Har­mo­nie bringt und durch Umge­stal­tung sei­nes Lebens die Natur wie­der ins Gleich­ge­wicht bringt.
    Es ist ein stu­fen­wei­se umge­setz­ter Plan, der dar­auf abzielt, den Men­schen zu ver­ein­zeln, ihn zu ver­ängs­ti­gen und ihn zu ver­füh­ren zur Anbe­tung fal­scher Göt­ter = Göt­zen.
    Die Behaup­tung, das Patri­ar­chat, gleich­ge­setzt mit Chris­ten­tum, Juden­tum, ‚West­li­cher Zivi­li­sa­ti­on‘ sei schuld an allem Leid der Welt und der Zer­stö­rung der Umwelt ist der zen­tra­le Vor­wand, der die Umge­stal­tung der Gesell­schaft bis zum Indi­vi­du­um hin, zu recht­fer­ti­gen.
    Als letz­tes solch der Mensch ent­per­sön­licht wer­den, indem man ihn zu geschlecht­li­chen Neu­trum ver-‚gendert‘ — Behaup­tung der Mensch sei ein Pro­dukt gesellsch­dt­li­cher Fest­le­gun­gen und Über­ein­künf­te, die selbst­ver­ständ­lich dekon­stru­iert wer­den müs­sen.

    „Das ‚Pro­dukt‘ die­ses neu­en Men­schen­ver­su­ches wird eine im wahrs­ten Sin­ne ‚lose‘ Exis­tenz sein:
     — eltern­los — ohne Vater und Mut­ter, dem wah­ren Hort früh­kind­li­cher Per­sön­lich­keits­bil­dung,
     — hei­mat­los — ohne Vater­land, ohne Volks­zu­ge­hö­rig­keit,
     — sprach­los — ohne die dem Volk eigen sei­en­de Mut­ter­spra­che mit ihrer Aus­drucks­kraft,
     — geschlechts­los — als sol­cher erklärt per Gen­der-Dekret,
     — iden­ti­täts­los — als sol­cher erwünscht, da bes­ser zum gleich­ge­schal­te­ten Kol­lek­tiv pas­send,
     — hoff­nungs­los — ohne Sicht auf einen Aus­weg,
     — trost­los — ohne Sinn,
     — ver­ant­wor­tungs­los — ohne Ethik,
     — zügel­los — ohne Moral
    letzt­end­lich
     — zukunfts­los — weil ohne GOTT, der uns von allem, was uns wirk­lich an Gutem und Wer­tem man­gelt;
    in Fül­le geben will!“
    Zitat aus “Öko­lo­gis­mus — die grü­ne Neo-Reli­gi­on — oder Der Selbst­be­trug des ‚guten‘ Men­schen — http://www.BossCo139.de/41364.html

    Ver­äs­te­lun­gen greift in ent­schei­den­de Berei­che der mensch­li­chen Gesell­schaft ent­mensch­li­chend, ent­per­sön­li­chend ein um die Rebel­li­on wider den Schöp­fer und Sei­ne Schöp­fungs­ord­nung ideo­lo­gisch zu unter­mau­ern.
    Wie jeder Betrug ist auch die­ser Auf Sand gebaut!

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